Bereich: Gründung
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Frage
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Wir überlegen seit einiger Zeit, eine Genossenschaft zu gründen. „Wir“,
das sind 3 Studenten der Wirtschaftswissenschaft, 2 Auszubildende und 3
„Freelanzer“. Am Anfang dachten wir, es ginge alles ganz einfach und schnell.
Dann haben wir begonnen, etwas in der „Tiefe“ zu schürfen und sind den Motiven
jedes Einzelnen nachgegangen. Dann begannen wir das Geschäftskonzept zu
gestalten – und nun haben wir das Projekt zunächst auf „Eis“ gelegt, weil wir
mit dem Prüfungsverband nicht klarkommen. Dort will man von uns zunächst
einen Businessplan, bevor man überhaupt etwas sagen wolle. Dazu sind wir aber
derzeit nicht in der Lage, wir sind einfach noch nicht so weit. …
Wir hatten den Eindruck, wir seien vom „Mond“, denn der Mitarbeiter des
Verbandes konnte sich einfach nicht in unsere Situation hineinversetzen. Muss
man wirklich einem solchen Verband angehören, um eine Genossenschaft zu
nutzen?
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FragestellerIn: Freiberuflicher Journalist
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Antwort
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Aus unserem kurzen Telefonat wissen wir, worum es bei eurem Projekt
geht. Wir respektieren aber euren Wunsch gern, dazu derzeit nichts zu sagen.
Nicht ganz einfach, aus dieser Position eine Antwort zu finden, die
zugleich auch für andere Menschen nützlich sein kann, denn es gibt erfreulich
viele junge Menschen, die „Gemeinschafts-Projekte“ realisieren möchten. …
Nehmen wir die letzte Frage vorweg. JA, um eine Genossenschaft zu
gründen, muss man in Deutschland und Österreich zugleich einem
Prüfungsverband angehören. In anderen EU-Staaten geht das ohne. …
Wir teilen eure Einschätzung, dass die Mitarbeiter eines
Prüfungsverbandes eigentlich (noch) nicht über die Kompetenzen verfügen, um
wirklich Wertvolles oder Grundlegendes zu einer (kooperativen) Projektgestaltung
beitragen zu können. …
Um nicht missverstanden zu werden, es geht um Fähigkeiten, die Menschen
gern kooperieren lassen und deswegen WirKraft erzeugen. …
Ein „Unternehmen“ auf Ertragsvorschau oder Businesspläne abzustellen, um
daran Erfolg zu messen, ist eine kühne „These“. Und daraus sogar eine
„Gutachterliche Äußerung“ zum Gelingen des Projektes zu basteln, geht einfach
an „gesellschaftlichen Erkenntnissen“ vorbei, ist schlichtweg (fast) ohne
Mehrwert. …
Ihr habt es richtig erkannt, die Menschen sind zum Gelingen einer
Kooperation die viel entscheidenderen Größen. …
Wir können euch nur ermutigen, euch von der „Bürokratie“ nicht
abschrecken zu lassen. Auch solche „Verbände“ werden irgendwann merken (hoffentlich
bald!), dass sich Gesellschaft wandelt. …
Wir möchten euch ermutigen, das Thema „Quanten-Denken“ in den
Gründungprozess einzubeziehen. Die Erkenntnis der Quantenphysik sollte heute
eigentlich jede Kooperation zumindest kennen, besser ausprobieren und nutzen.
Dazu gibt es auch bereits einige gute Seminaranbieter und nützliche Literatur,
die nicht unbedingt aus dem Wirtschaftsbereich kommen muss. …
Die Prinzipien sind in anderen Bereichen, z.B. der „Heilung“ auch gut
dokumentiert. Der Autor Richard Bartlett ist sicherlich lohnenswert zu
googlen. …
Viel Spaß beim modernen Kooperieren. …
PS:
Und sollte es mit dem Verband „nerviger“ werden als gedacht, lassen Sie
uns das einfach wissen. … Gemeinsam finden
wir Lösungen … ohne, dass ihr euch „verbiegen“ müsst …
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Redaktion:
(Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf
Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse)
Gruppe „Bewusst Coop“ im „IWMC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
für angewandte Quantenphysik)
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Hinweis:
Wir danken dem IWMC QuantenInstitut
für die Zustimmung zur Veröffentlichung des Beitrages. MMWCoopCoop muss nicht
mit allen Inhalten Dritter konform gehen. Ausreichend ist, dass der Beitrag
kooperative Impulse beinhaltet.
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GENOSSENSCHAFTEN sind wesentlich mehr als nur eine weitere Unternehmensform - Ihr ERFOLG lebt von und mit engagierten MENSCHEN ... Modernes GenossenschaftsWesen versteht sich als IMPULSGEBER - FORUM - RATGEBER für eine wirklich FASZINIERENDE IDEE, die Viele und Vieles bewegen kann und wird ... - Dass das geht und wie das geht, wollen wir gemeinsam entwickeln! NEU: Sie können uns Ihre Fragen stellen ...
Willkommen
GENOSSENSCHAFTEN sind wichtiger Teil eines Modernen KOOPERATIONS-Wesens. Sie bilden die Struktur für einfaches, schnelles und effektives Zusammenwirken für MENSCHEN in unterschiedlichsten Situationen. Eine passende Struktur zu haben, ist eine gute Ausgangsposition. Wer in "GRUPPEN-VORTEILEN" denkt, hat ein wesentliches Prinzip von Kooperation (Coop) verstanden.
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
Koordination / Redaktion: Gerd K. Schaumann
14.10.2019
Die Wirkraft in Genossenschaft – Impulse für Gründung moderner Genossenschaften …
Wenn souveräne
Menschen kooperieren möchten, geht es zunächst darum, Klarheit im Team zu
bekommen und die besten Instrumente zu nutzen. – Alles andere ist eigentlich
eher nachrangig – auch wenn es anders aussehen mag, für wen auch immer … und
wenn es Verbände wären …
Labels: Kooperation, Genossenschaften, Gründung
Coop-Starter,
Gründung von Genossenschaften,
Innovative Projekte,
QauntenManagement,
WirKraft
12.09.2019
Kooperation ist kein „Modewort“ - Kooperation ist ein Wert, den es zu beweisen gilt.
Mit
dem „Kooperations-Test“ geht die Zeit der „Mogel-Pakete“ zu Ende.
Fragt
man jemand, ob er oder sie kooperativ denke oder kooperative handele, wird man überall
ein überzeugtes „JA“ hören. Kooperieret ein Unternehmen, na klar.
Kooperiert ein Verein, na klar. Kooperiert eine Gruppe na klar. Sogar Soldaten
und Geheimdienste kooperieren, haben schon immer kooperiert und werden wohl
auch immer weiter kooperieren …
Sie
alle – und fast alle Gruppen – haben längst erkannt, dass Kooperation sozusagen
die „Geniale Erfindung des VORTEILS“ ist. Warum?
Menschen
wissen, quasi intuitiv, dass „Miteinander“ ihnen etwas „bringt“. Sie kommen dem
gewünschten Ziel – was immer es auch sei – schneller, leichter,
kostengünstiger, etc. näher. Verkürzt gesagt, bedarf es weniger „Kraft“
(Kosten, Zeit, Input), um ein definiertes Ziel zu erreichen.
Wir
erkennen daraus, dass es eigentlich wenig Sinn macht, nur „neutral“ über
Kooperation zu sprechen. Ohne zugleich auch die Ziele von Kooperation
offenzulegen, bleibt jedes Reden über Kooperation nur eben dies: „Gerede“.
Eigentlich
leicht nachvollziehbar, dass „Kooperation“ ohne das offengelegte „Wozu“
oder „Warum“ eigentlich nur wenig Sinn macht.
Um
also wirklich über „Kooperation“ sprechen zu können, müssen wir wissen, welche (tatsächlichen)
Ziele damit beabsichtigt werden. Wir sprechen dies besonders deshalb an,
weil es irgendwie „chick“ geworden ist, sich mit dem „Mäntelchen“
Kooperation zu behängen, um Akzeptanz in bestimmten Gruppen oder
Situationen per se zu erreichen. Auch bei jungen Unternehmensgründern kann man
das gut nachvollziehen. Ja, wir tun uns zusammen, damit wir dieses oder jenes
Projekt umsetzen können. Wir sind auf dem „Top-Level“, um einen erfolgreichen
„Startup“ hinzulegen. So wird man schnell bekannt, verdient gut und – na klar –
ist „anerkannt“ und rund herum zufrieden. Nein, für die „Giganten“ wollen wir
nicht tätig werden. Wir arbeiten nicht für andere, nur für uns selbst“… Klingt
irgendwie gut, fortschrittlich und symbolisiert das neue Image von denen die
sich für „trendig“ halten. Manche „WeComs“ lassen grüßen …
Aber
ist das wirklich das, was wir, die Menschen unseres Landes uns von
„Kooperation“, besser „Miteinander“ erhofft, vielleicht sogar gewünscht haben?
Um
nicht missverstanden zu werden: Jeder Ansatz von „Ausscheren“ aus der alten (Konkurrenz-)
Spur ist wertvoll. Aber ist er auch ausreichend? Oder werden wir –
zeitversetzt – das erleben, was wir
wiederum auch so nicht erwartet oder gewollt haben: Eine
gesellschaftliche Entwicklung, die eben doch nicht allen Menschen im
Lande nützt, sondern lediglich wiederum nur wenigen diente, nur eben in
kleineren Strukturen. …
Wir
wollen nachfolgend einige Anregungen geben, wie man „Kooperation“ mit Wertesicht
verbinden könnte. Denn diese Diskussion ist jetzt wichtig, wenn wir den „Aufschwung
pro Kooperation“ verantwortlich nutzen wollen, um eine Gesellschaft zu
entwickeln, in der Selbstorganisation und Selbstverantwortung verbunden wird,
um Lebens-Wert für ALLE zu erzeugen. …
Die
Zeit wird knapp, um weitere Experimente auszutesten, ob, wann und wie wir so
leben können, dass Leben (wieder) Sinn macht - Für Alle!
Ganz
einfach deshalb – so profan es klingen mag – weil alle Menschen GLEICH sind,
in Bezug auf ihre wahre Herkunft. Natürlich bringt dies jeder anders zum
Ausdruck, wählt andere Wege, führt ein anderes Leben. Deshalb ist Freiheit für
jeden Menschen unverzichtbar. Dennoch bleibt aber die Grundannahme bestehen: Wir
sind alle Menschen.
Nennen
wir diese Grundannahme die erste Einsicht oder die Grundlage für Kooperation.
Ja,
wir werden ohne solche Rückbesinnung oder Rückbindung (religo) nicht auskommen.
Wir werden über Kooperation nicht wirklich sprechen können, ohne zugleich über Wertebezüge
zu sprechen.
Das
mag ungewohnt sein in der Politik, erfolgt aber dennoch tagtäglich, jedoch
meist unbewusst oder verdeckt. Jede Partei hat tief verwurzelte „Glaubens-Grundsätze“
(Glaubens-Muster), mit denen sie ihre Politik rechtfertigt. Diese müssen
jetzt – um wirklich über Kooperation reden zu können - offengelegt
werden. Ein Mitglied der CDU oder CSU hat andere „Glaubens-Muster“, wie ein
Mitglied der SPD, der „Linken“, der FDP, der „Grünen“. Auch die AFD kommt ohne
solche verbindenden „Glaubensmuster“ („Wer ist der Mensch“) nicht aus. Was sich
dann abbildet in Programmen, …. bis hin zu konkreten politischen Aktionen,
entspringt diesen „Grundannahmen“ („Wer ist der Mensch“, „Was ist der Sinn von
Leben“, usw.)
Wenn
wir über „Miteinander“ oder „Kooperation“ reden, wird es ohne die „Offenlegung“
genau solcher Fragen nicht gehen. Tun wir das nicht, haben wir die Chance
verspielt, wirklich etwas NEUES zu gestalten. Diesen „Fehler“ sollten
wir vermeiden, denn die Zeit zum „Umsteuern“ wird immer drängender, die „Luft“
sozusagen, immer „ungenießbarer“ …
Wer
über „Kooperation“ spricht, sollte also stets gebeten werden, zugleich
zu sagen, welchen „Nutzen“ er oder sie für die Allgemeinheit der
Menschen (mindestens) in diesem Lande zu erbringen beabsichtigt. …
Nehmen
wir dazu ein Beispiel:
Ein Unternehmen
„wirbt“ damit, dass seine Geschäftsgrundlage „kooperativ“ ausgerichtet ist.
Nun, diese „kooperative Gesamtsicht“ hat verschiedene kooperative Einzelbezüge“.
Alles zusammen ergibt so etwas wie ein „Gesamtbild der Kooperations-(Aus-) Wirkung.
Würde
es dafür z.B. Auszeichnungen, öffentliche Anerkennung, Prämien oder
Fördermittel geben, wäre so etwas wie ein „kooperativer Gesamtwert“ zu
ermitteln. Der könnte sich z.B. aus zahlreichen – noch genauer zu definierenden
– Einzelwerten ergeben.
Wir
nehmen hier – beispielhaft – einige kooperative Beziehungen heraus. Nennen wir sie
hier „kooperative Interdependenzen“ (Willy Brandt machte den Begriff
„Interdependenz“ populär, als er von den wechselseitigen Anhängigkeiten
zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sprach).
Die kooperativen
Interdependenzen in unserem Beispiel-Unternehmen könnten vielleicht sein:
A.
Grad
der Verantwortung für das Ganze (Leben)
B.
Grad
der Verantwortung für folgende Generationen
C.
Grad
der Verantwortung der Eigentümer
D.
Grad
der Verantwortung der und für die Beschäftigten
E.
Grad
der Verantwortung für die Kunden
F.
Grad
der Verantwortung für die Auswahl der Lieferanten
G.
Grad
der Verantwortung für die (potenziellen) Kunden
H.
usw.
In
jeder dieser (Teil-) Beziehungen treten etwa die gleichen Fragen auf:
a.
„Wie
ist die kooperative Gesamt-Verantwortung geregelt?“
b.
„Gibt
es bereits einen schriftlich fixierten „Kooperations-Kodex“ oder ein
„Kooperations-Handbuch“ des Unternehmens oder der Organisation?“
c.
„Gibt
es vielleicht sogar einen „Kooperativen Transparenz-Bericht?“
d.
„Kann
das Unternehmen/die Organisation den beabsichtigten „kooperativen Wandel“
selbst bewältigen oder bedarf es der Unterstützung qualifizierter Dritter?
e.
„Um
welchen Grad sind die (relevanten) „kooperativen Einzel-Verantwortungsbereiche“
zu verbessern?“
f.
„Welches
sind die (Wert-) Maßstäbe, um die bestehende bzw. angestrebte „kooperative Gesamt-Leistung“
messbar bzw. überprüfbar zu machen?“
g.
„Was
spricht für, was spricht (noch) gegen eine „Zertifizierung der kooperativen
Gesamtleistung“ des (kooperativen) Unternehmens oder einer (kooperativen) Organisation?“
h.
„Wie
kann das Unternehmen/die Organisation eine „Kooperations-Zertifizierung“ für
ein positives Gesamtbild nach außen – sogar wirtschaftlich vorteilhaft -
nutzen (Kooperations-Erfolg im weiteren Sinne)?“
Anhand
dieser wenigen Hinweise ist deutlich erkennbar, dass es künftig nicht mehr
gelingen kann, sich – vereinfacht gesagt - ein „kooperatives Mäntelchen“
umzuhängen (oder auch nicht), um sich als „Freund“ oder „Nicht-Freund“ von
Kooperation „feiern“ zu lassen. Die bisher gern genutzte Variante, sich als
„fortschrittlich“ zu gerieren, weil man eine Unternehmens- oder
Organisationsform repräsentiert, die gern und oft über „Kooperation“ redet und
von der man gemeinhin annimmt, dass sie per se „kooperationsförderlich“ sei,
ist vorbei.
Nunmehr
wird man genauer hinsehen können, ob das „was draufsteht“ auch wirklich
„drin“ ist.
Jetzt
sind besonders Genossenschaften gefordert, voran zu gehen und Nachweis
anzutreten, ob sie einen solchen „Kooperations-Test“ auch wirklich bestehen
werden. …
Nicht
der Staat entscheidet über Kooperation, die Menschen müssen und können es
selbst lernen und tun.
Mehr
Selbstorganisation zu fordern und zu fördern, heißt mehr SELBSTVERANTORTUNG
und mehr Kooperation zuzulassen. Wer nach „mehr Staat“ ruft, lehnt jedoch
eigentlich Kooperation ab. …
SmartCoop
ForschungsInstitut (SCFI) - c/o MMWCoopGo Bundesverband e.V. -
26.08.2019
Macht eine „gutachterliche Äußerung“ überhaupt Sinn. Und wenn „ja“ wann und warum?
In der derzeitigen Form ist eine „Gründungs-Prüfung“ nur
eine „zusätzliche Einnahmequelle“ für die Verbände. Der Gesetzgeber ist
dringend gefordert!
Fragen aus der Praxis
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„Gutachterliche Prüfung in der Gründung“
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Der Genossenschaftskommentar - Ein
Leitfaden für die Praxis
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Frage:
Wir haben inzwischen zahlreiche
Anwälte gefragt, was der Sinn einer „gutachterlichen Äußerung“ eines Prüfungsverbandes
sein könnte, wenn es doch vor der Eintragung in das Registergericht
überhaupt noch keine „eG“ gibt? Meist „ernteten“ wir nur ein „breites Grinsen“.
Wir sind vor der Eintragung
noch nicht einmal in der Lage ein „Bankkonto“ zu eröffnen. Außerdem sind
einige potenzielle Mitglieder nicht bereit, vor der Eintrag ins
Register, Mitglied der Genossenschaft zu werden, weil sie in diesem Stadium „unbegrenzt“
haften. Mit Mühe haben wir einige Mitglieder dazu bewogen, in diese „Haftungsfalle“
einzutreten, um „formal“ die geforderten Gremien zu besetzen. Um das Risiko der
„Mutigen“ gering zu halten, haben wir das Haftkapital so gering wie
möglich gehalten. Das hat uns von unserem Prüfungsverband eine Menge unnötige
Rückfragen eingehandelt, weil man meinte, dass die Geschäftsanteile zu gering
seien. …
Außerdem wollten die – wirklichkeitsfremden
- Jungs von der „Verbandsbürokratie“ wissen, wie unser Geschäftskonzept
aussieht. Wir haben – wahrheitsgemäß – von einem „vorläufigen Konzept“
gesprochen. Das wollten die aber nicht gelten lassen. Genauso war es mit dem „Business-Konzept“.
Auch das ist natürlich nur vorläufig, weil die potenziellen
Fördermittel-Einrichtungen sagten, dass wir vor der Eintragung für sie überhaupt nicht „existieren“. Einige
Eltern wollten auch ihre Kinder gern als Mitglieder aufnehmen. Auch das geht
nur mit einer Entscheidung des Familiengerichts. Das ist anders, wenn
die Genossenschaft bereits eingetragen ist. Und das Familiengericht lehnte
das ab, weil man das „Risiko“ für die Kinder nicht abschließend beurteilen
könne. …
Eingedenk dieses Durcheinanders hat
man den Eindruck, dass es gute Gründe gibt, weshalb in Deutschland die
Neugründung von Genossenschaften zu „sparsam“ läuft. Ein Gutes hatte jedoch
die „Episode Gründung – Sprüche und Wahrheit“ schon. Wir haben erfahren, dass
es diese „Luftnummer“ „gutachterliches Orakel“ außer in Deutschland, nur noch
in Österreich gibt. In allen anderen EU-Ländern – wie z.B. Frankreich oder Italien
– kommt man ganz ohne „Gründungsbehinderungen“ aus. Und wir waren
erstaunt, wie gut das geht. Entweder sind die Menschen in Deutschland „blöder“
als in anderen Ländern oder die Verbände sind in Deutschland klüger,
zumindest was das „Verkaufen von Sinnlos-Leistungen“ betrifft. ...
Wie lange wollen wir in Deutschland
uns noch von „gierigen“ Verbänden den möglichen „Gründungs-Boom“ von
Gemeinschaftsunternehmen kaputtspielen lassen?
Also doch lieber eine UG
gründen?
Unsere Anwälte und auch die IHK (!)
- haben uns jedenfalls dazu geraten …, denn es steht zu befürchten, dass auch
die weitere Zusammenarbeit mit solchen Verbänden nichts Gutes erwarten lässt.
An unserer Uni
werde ich jedenfalls – vorerst -nicht mehr für Genossenschaftsgründungen werben
…
Dabei wäre eigentlich alles ganz
einfach: Man gründet ohne die „Luftnummer“ - Gutachten für eine
Genossenschaft, die es noch nicht gibt die Genossenschaft - trägt sie ein und
verpflichtet die Genossenschaft, sich dann einem Prüfungsverband zu suchen
und sich innerhalb des ersten Jahres prüfen zu lassen. Dann macht das auch
Sinn für Kreditgeber, denn die wissen dann wirklich, wie sie die Forma
einschätzen müssen.
In der jetzigen Form ist das etwa
so, als ob man eine Wettervorhersage als Beleg dafür nimmt, wie das Wetter
tatsächlich wird. Der Begriff „Gutachten“ steckt im Begriff „gutachterliche
Äußerung“ drin und erweckt einen Eindruck, der in dieser Form einfach nur „irreführend“
ist. …
Antwort:
Wir könnten es uns einfach machen
und sagen: Jetzt ist dringend der Gesetzgeber gefordert, um dieses Problem so
zu lösen, dass eine Stellungnahme eines Prüfungsverbandes wirklich einen
Wert bekommt. ….
Wir sind nicht Ihrer Meinung,
dass eine Zusammenarbeit zwischen Genossenschaft und Prüfungsverband keinen Sinn
macht, weil es durchaus bei solchen Verbänden eine nicht zu unterschätzende
Kompetenz in Sachen Genossenschaft gibt. Denken Sie nur an den Bereich Förderung
der Mitglieder. Deshalb ist es auch nachvollziehbar, von einer „Betreuungs-Prüfung“
zu sprechen, also den Beratungs- und Betreuungseffekt in den Mittelpunkt zu
stellen. …
Dies gilt ab der Begründung einer Mitgliedschaft
in einem Prüfungsverband.
Mit der letzten Novelle des
Genossenschaftsgesetzes (Ziel: Vereinfachung der Gründung von
Genossenschaften) hat man richtig erkannt, dass es „Rechtsform-Nachteile“
für Genossenschaften gibt. Deshalb hat man auch die Prüfung von
Kleingenossenschaften erleichtert. Wie Sie durchaus zu Recht anführen, gibt
es wohl weitere Vereinfachungsnotwendigkeiten. …
Eigentlich spräche nichts dagegen,
eine Stellungnahme eines Prüfungsverbandes nach der Eintragung
einzufordern. Sie führen richtigerweise an, dass die Genossenschaft im Gründungsstadium
keine Haftungsbegrenzung hat. Aber genau das wollen die Mitglieder
beanspruchen. Deswegen interessiert die Mitglieder – nach – der Eintragung
(und nicht vor der Eintragung) z.B. eine hochwertige Stellungnahme des
Prüfungsverbandes. Sie wollen keine „Orakel-Stellungnahme“, sondern
fundierte Aussagen dazu, wie sich die Genossenschaft tatsächlich entwickeln
könnte. Dazu bedarf es jedoch aller Informationen, besonders auch eines „belastbaren
Businessplanes“, der z.B. keine etwaigen, sondern faktische
Finanzierungsgrundlagen beinhaltet. …
Nur dann kann erst z.B. ein Punkt,
wie „Gefährdung der Belange der Mitglieder“ (§ 11 GenG) überhaupt
beurteilt werden. Ähnlich sind die wirtschaftlichen Verhältnisse,
insbesondere die Vermögenslage der Genossenschaft zu sehen. Da das
eigentliche Unternehmenskonzept – so sehen es Banken und weitere Mitglieder
völlig richtig - erst nach der Eintragung definitiv „Qualität“ bekommen,
würde der Gesetzgeber wirklich gut daran tun, den Zeitpunkt einer „Stellungnahme
mit Verlässlichkeit und höherer Qualität“ des Prüfungsverbandes nach der
Eintragung zu verlagern.
Ihre Frage, ob andere EU-Staaten in
Sachen Genossenschaften sogar ohne „Pflichtgutachten“ oder gar ohne
„Pflichtmitgliedschaft“ in einem Prüfungsverband auskommen, vermögen wir
nicht zu beurteilen.
Die Frage allein schon ist jedoch „Herausforderung“
genug für jeden Verband und den Gesetzgeber. …
Käme jemand auf die Idee, die Frage
nach einer „Harmonisierung des Genossenschaftswesens“ in Europa
stellen, sind wir recht sicher, dass andere Staaten sich nicht dazu
verpflichten lassen würden, sich an Deutschland zu orientieren. Sofern man
solche (durchaus peinlichen) Initiativen aus dem Wege gehen will, sollte man
zunächst dafür sorgen, das deutsche Genossenschaftssystem wieder als „Vorzeige-=Projekt“
zu gestalten. Wer das „Einfallstor Genossenschaftsgründung“ in
Verbindung mit Neugründungen sieht, kann nicht umhin, als genauer zu
untersuchen, woran es liegt, dass es in Deutschland z.B. im Jahre 2017
lediglich 3 (!) Netto-Neugründungen zu verzeichnen hatte, während in
anderen EU-Ländern der Zuwachs an Genossenschaften gleichzeitig boomte.
… Und die gern gepflegte Idee, dass „Gründungs-Gutachten“, „Pflichtprüfung“ von
oder „Pflichtmitgliedschaft in einem Spezialverband“ „etwas damit zu tun
hätte, dass die „Insolvenz-Quote“ dieser Rechtsform deshalb so niedrig sei,
könnte sich auch als „unbewiesene Behauptung“ herausstellen. Also eine
„Harmonisierungs-Klage“ beim Europäischen Gerichtshof riskieren? Das
könnte nicht unbedingt vorteilhaft für Deutschland ausgehen …
Also schaffen wir – aus Einsicht
und im Interesse für einen Fortbestand des deutschen Sonderweges - nicht
unbedingt „künstliche“ Hürden, denn es könnte genau an dieser Stelle durchaus
ein „Klageinteresse“ bestehen, das eine recht große Chance hätte,
erfolgreich – gegen den deutschen Sonderweg - zu enden …
Für einen Sonderweg „Genossenschaft
in Deutschland“ einzutreten wird es nur dann Sinn machen, wenn genau umgekehrt
folgende Situation eintreten würde:
·
Wir könnten andere
EU-Länder davon überzeugen, dass wir in Deutschland wirklich den Spuren von
Raiffeisen und Schulze-Delitzsch „leuchtturmhaft“ gefolgt sind beispielhaft
konsequent vorangegangen sind und weiter gehen werden, besser als dies
die anderen EU-Ländern bisher getan haben ….
Schauen wir uns das Bild - in Bezug
auf Genossenschaftsgründungen - insgesamt an, so wäre eine Novellierung des §
11 Abs. 2 Ziff. 3 GenG ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.im Sinne
eines deutschen „Nachteilsausgleichs“ bei Neugründungen …
Lassen Sie uns eine abschließende
Bitte äußern, die eigentlich weniger mit Ihrer Frage zu tun hat, aber sich
darauf bezieht: Sie verändern Genossenschaftswesen nicht durch „Negativ-Werbung“.
Wichtiger ist jetzt, den Kurs „Pro Genossenschaft“ zu halten und dafür
engagiert zu wirken …
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FragestellerIn: Aufsichtsratsvorsitzender und Student der
Rechtswissenschaften
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Redaktion:
AG Genossenschaftskommentar- in Verbindung mit - SmartCoop Forschungsinstitut
(SCFI)
des
MMWCoopGo Bundesverbandes e.V.
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Labels: Kooperation, Genossenschaften, Gründung
EU-Harmonisierung,
Gründungsprozess,
Gutachterliche Äußerung,
Rechtsformnachteile
15.08.2019
Selbst ausprobieren und Erfahrungen sammeln - Auch der geeignete Förderzweck könnte schneller gefunden werden ...
Methoden des „Vital-Impulse-Testing“
(IWC) sind auch für Juristen, und andere Beratergruppen interessant. Probleme
werden schnell, kostengünstig und mit hoher „Treffer-Rate“ erschlossen.
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QuAnworten – Quer-Denk-Impulse
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QuAntworten sind
„quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, ist genial
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Frage:
Ich nutze das „MailCoaching“ des IWC-Instituts. Besonders die
zugesicherte Anonymität ist sehr interessant und wichtig. Andererseits kann
die „Sicherung der Privatsphäre“ aber auch dazu führen, dass dort Menschen
Probleme einbringen, die unlauter sind oder einfach nur, um sich eine „weitere
Meinung“ einzuholen. Wäre es auch denkbar, dass z.B. ein Richter, ein
Staatsanwalt oder ein Rechtsanwalt so etwas nutzt, um seine Arbeit zu
erleichtern?
Antwort:
Danke für diese Frage, Sie gibt uns die Möglichkeit, auf ein wichtiges
Thema zu lenken, das gerade in mehreren „MailCoachings“ von Juristen
unterschiedlichster Berufe, genutzt wird. Wir haben dazu ganz bewusst noch
nicht berichtet. Die Teilnehmer möchten, zwar das Instrumentarium und die
Potenziale der Quantenphysik kennen und nutzen, befürchten jedoch, dass
das auch zu „Missverständnissen“ führen könnte. …
Lassen Sie uns das kurz ausführen, ohne hier in die Tiefe zu gehen.
Im Rahmen des (quantenphysikalisch optimierten) „Vital-Impulse-Testing“
des IWC, hat sich eine Arbeitsgruppe „Recht“ gebildet, die sich
besonders mit der Thematik „Quantenverschränkung“ und
„Quantenfeld-Informationen“ befasst. Wie Ihnen bekannt, arbeitet die
Fachgruppe „Vital-Impulse-Testing“ derzeit mit 9 verschiedenen Test-Methoden,
um den „Energie-Level“ von Menschen, Orten, Unternehmen und Institutionen zu
ermitteln. …
Eine der Testmethoden nutzt dabei z.B. das Instrumentarium der
„Kinesiologie“. („googlen“ Sie bitte, um dazu mehr zu erfahren). Viele
Menschen kennen inzwischen irgedeine der diversen Testmethoden der
Kinesiologie, viele „Alternativ-Mediziner“ nutzen z.B. diese Testmethode
und erzielen sehr gute Ergebnisse damit, um z.B. Medikamente auf Stimmigkeit
für Patienten zu testen, Auslöser von Allergien zu ermitteln oder geeignete
(hochwertige) getestete Nahrungspläne zu erstellen. Um nur ein Beispiel zu
erwähnen: Mittels dieses Testverfahrens lässt sich sofort ermitteln, welches
Obst wirklich „biologisch“ angebaut wurde und welches nicht, welches
„chemisch“ behandelt wurde oder nicht. …
Vereinfach gesagt, es besteht – zweifellos - eine (quantenhafte) Verbindung
zwischen Körper und Außenwelt. …
Das ist jedoch nicht nur auf Medizin und Krankheit bezogen, sondern „kinesiologisch“
auch auf andere Themen „getestet“
werden. …
So testen z.B. – im Rahmen von IWC-AGs - Staatsanwälte, ob
Angeklagte sich „schuldig“ gemacht haben oder nicht. Bisher nutzen sie „physische
Beweismittel“ und müssen sich mit Schriftsätzen von Rechtsanwälten
auseinandersetzen, die auch dann, wenn sie wissen, dass ihr „Auftraggeber“
(Beschuldigter) die „Tat“ begangen hat, alles tun, um das zu bestreiten. …
Anhand abgeschlossener Fälle, deren Ergebnis anderen Anwälten nicht
bekannt waren, konnte mit einen sehr hohen „Trefferquote“ das
tatsächliche Ergebnis (oder die Wahrheit) ermittelt werden.
Auch im Zivilrecht konnte ermittelt werden, ob z.B. ein
Versicherungsschaden „echt“ war oder „Versicherungsbetrug“ vorlag. …
Soweit wir wissen, gibt es inzwischen zahlreiche andere (Beruf-)
Gruppen, die mit dieser Methode – in Verbindung mit IWC –
experimentieren. …
Personalberater, Unternehmensberater, Marketingberater, etc. und
natürlich auch Unternehmer, sogar Funktionsträger aus Parteien und
Verbänden, sind inzwischen recht aufgeschlossen und zumindest „neugierig“
geworden …
Sie ahnen sicherlich, dass hier „Freunde“ und „Nichtfreunde“
dieser Testmethoden gleichermaßen engagiert vertreten sind. Denn: Wer möchte
schon gern ohne „Mogeleien“ leben. …
Je nachdem, auf welcher Seite man steht, gibt es Interessenten und
Skeptiker …
Wer das weiß, kann gut damit umgehen. Man muss es ja auch nicht
unbedingt „publik“ machen, dass man es nutzt. Es reicht eigentlich aus, es zu
kennen und einfach für sich anzuwenden …
PS:
Nichts spricht dagegen, auch das MailCoaching mit dem „Vital-Impulse-Testing“
zu verbinden, um die „Selbst-Testungs-Fähigkeit“ (in Gruppen) – quasi
„online“ - zu erlernen. Auch wenn das IWC damit die „Garantierte Anonymität“
etwas aufweichen würden, könnte es funktionieren, wenn man sozusagen zwei
oder drei unterschiedliche „Coaching-Personen“ miteinander verbindet.
Natürlich nur mit ausdrücklicher Zustimmung aller!
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FragestellerIn:
Jurist
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Redaktion: FG QuAntworten im IWC QuantenInstitut
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Labels: Kooperation, Genossenschaften, Gründung
Chancen finden,
Fehler vermeiden,
Förderzweck optimieren,
Vital-Impulse-Testing
07.08.2019
Der „Kooperations-Wiki“ – Informationen zum „Kooperativen Wandel“
Wir wollen zeigen, dass „Kooperativer Wandel“ kein
„Zufall“ oder eine „Episode“ ist. Vielmehr ist er zwangsläufig und unabdingbar!
Kooperations-Wiki - Kooperativer Wandel
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„Wiki“
zeigt: Bewusstseins-Wandel u. Kooperativer Wandel sind „Geschwister“!
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Frage:
Was ist „Bewusstsein“ und wie funktioniert
Wandel?
Antwort:
Darüber streiten sich die
„Gelehrten“. Einig ist man sich aber darüber, dass „Bewusstsein“ mit dem
„Gehirn“ weniger zu tun hat, wie wir meinen. Wie der Begriff andeutet, hat es
etwas mit „bewusstem Sein“ zu tun. Man könnte auch -vereinfacht - sagen: „Sei dir deiner Gedanken und
Handlungen bewusst“. Wir empfehlen, zu den Begriffen „Bewusstsein“ und
„Bewusstseins-Wandel“ einfach mal etwas intensiver zu „googlen“. …
Worum es uns geht ist, darauf
hinzuweisen, dass inzwischen von zahlreichen Seiten über einem „Bewusstseins-Wandel“
gesprochen wird. In dessen Folge erhöht sich – so die Informationen – die Grundschwingung
des Planeten. Damit verbunden scheint, dass mehr Menschen daran zweifeln,
ob bestimmte Verhaltensweisen und „Gesetze“ noch stimmig sind. Diese erhöhten
Schwingungen haben auch Folgen für die „Konkurrenz-Gefolgschaft“.
Immer mehr Menschen verlieren
ihre „Lust“ am Gegeneinander. Und immer weniger können sich die
„Konkurrenz-Vertreter“ sicher sein, dass die „Gefolgschaft“ vorbehaltlos
jeden „Gegeneinander-Blödsinn“ mitmacht. Das Spiel der Autokonzerne
ist dazu ein kleiner Beleg. Schade
nur, dass solche (möglichen) Zusammenhänge nicht von den „Massen-Medien“
thematisiert werden. Auch, dass immer weniger Studenten bereit sind, eine
„Karriere“ im Interesse der (Konkurrenz-) Kapitaleigentümer zu beginnen, ist
ein interessanter Hinweis auf „Bewusstseins-Wandel“. Man kann glauben, es
gäbe einen Wandel oder man lässt es. Aber das sollte man den Menschen
überlassen und nicht einfach Informationen vorenthalten. Aber so war es eben
mit dem „alten“ Bewusstsein. Dank Internet gibt es nunmehr Informations-Alternativen.
Dort wird beispielhaft berichtet, dass gerade die junge Generation sich nicht
einfach „anpassen“ lässt. Sie wollen sich selbst IHRE eigene Meinung bilden.
Für sie kann das mur „miteinander“ und niemals „gegeneinander“
erfolgen. …
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Redaktion:
AG Mission-Kooperation (MiKoo) des MMWCoopGo Bundesverbandes e.V.
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Labels: Kooperation, Genossenschaften, Gründung
Bewwusstsein,
Kooperativer Wandel,
MiKoo-Wiki,
Wandel
05.08.2019
„Mikoo-Barometer“ – Indikator für den Zusammenhang von „Wandel des Bewussteins“ und „Kooperativem Wandel“
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Mission-Kooperation – Barometer des Kooperativen Wandels
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„MiKoo-„Barometer“
zeigt: Bewusstseins-Wandel u. Kooperativer Wandel sind
untrennbar!
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Frage:
Was verstehen Sie unter „Mikoo-Barometer“?
Antwort:
Es gibt heute viele Möglichkeiten,
die Höhe der (Bewusstseins-) „Schwingung“ einer Gesellschaft zu „messen“.
Nähere Einzelheiten kann man z.B. in dem Blog „Coop-Impulse-Tests“ (www.coopimpulse.de ) des IWC
QuantenInstituts nachlesen. Das IWC verwendet zahlreiche (international
erprobte) Test-Verfahren. Der „kinesiologische Test“ z.B. ist sogar für jeden
Menschen selbst leicht lernbar. (Weitere Informationen können im Internet z.B.
unter „Kinesiologische Tests“ recherchiert werden). Natürlich ist uns klar,
dass solche Methoden gern angezweifelt werden. Denn „Transparenz“ ist so
ziemlich das Letzte, was die „Entscheidungsträger“ in Wirtschaft,
Gesellschaft und Politik mögen. Wer das weiß, der „lächelt“ über Widerstand.
Der souveräne Mensch – eine Notwendigkeit für eine „Kooperations-Gesellschaft“
- bildet sich seine Meinung selbst (oder testet selbst). Ahnen Sie, wie „unangenehm“
Bewusstseins-Wandel und Kooperativer Wandel für manche sein könnte … und sie
eine Menge Phantasie in den Widerstand gegen Wandel stecken werden …
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Redaktion:
Bereich „Mission-Kooperation“ des MMWCoopGo Bundesverbandes e.V.
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