Bereich: Gründung
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Frage
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Wir überlegen seit einiger Zeit, eine Genossenschaft zu gründen. „Wir“,
das sind 3 Studenten der Wirtschaftswissenschaft, 2 Auszubildende und 3
„Freelanzer“. Am Anfang dachten wir, es ginge alles ganz einfach und schnell.
Dann haben wir begonnen, etwas in der „Tiefe“ zu schürfen und sind den Motiven
jedes Einzelnen nachgegangen. Dann begannen wir das Geschäftskonzept zu
gestalten – und nun haben wir das Projekt zunächst auf „Eis“ gelegt, weil wir
mit dem Prüfungsverband nicht klarkommen. Dort will man von uns zunächst
einen Businessplan, bevor man überhaupt etwas sagen wolle. Dazu sind wir aber
derzeit nicht in der Lage, wir sind einfach noch nicht so weit. …
Wir hatten den Eindruck, wir seien vom „Mond“, denn der Mitarbeiter des
Verbandes konnte sich einfach nicht in unsere Situation hineinversetzen. Muss
man wirklich einem solchen Verband angehören, um eine Genossenschaft zu
nutzen?
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FragestellerIn: Freiberuflicher Journalist
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Antwort
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Aus unserem kurzen Telefonat wissen wir, worum es bei eurem Projekt
geht. Wir respektieren aber euren Wunsch gern, dazu derzeit nichts zu sagen.
Nicht ganz einfach, aus dieser Position eine Antwort zu finden, die
zugleich auch für andere Menschen nützlich sein kann, denn es gibt erfreulich
viele junge Menschen, die „Gemeinschafts-Projekte“ realisieren möchten. …
Nehmen wir die letzte Frage vorweg. JA, um eine Genossenschaft zu
gründen, muss man in Deutschland und Österreich zugleich einem
Prüfungsverband angehören. In anderen EU-Staaten geht das ohne. …
Wir teilen eure Einschätzung, dass die Mitarbeiter eines
Prüfungsverbandes eigentlich (noch) nicht über die Kompetenzen verfügen, um
wirklich Wertvolles oder Grundlegendes zu einer (kooperativen) Projektgestaltung
beitragen zu können. …
Um nicht missverstanden zu werden, es geht um Fähigkeiten, die Menschen
gern kooperieren lassen und deswegen WirKraft erzeugen. …
Ein „Unternehmen“ auf Ertragsvorschau oder Businesspläne abzustellen, um
daran Erfolg zu messen, ist eine kühne „These“. Und daraus sogar eine
„Gutachterliche Äußerung“ zum Gelingen des Projektes zu basteln, geht einfach
an „gesellschaftlichen Erkenntnissen“ vorbei, ist schlichtweg (fast) ohne
Mehrwert. …
Ihr habt es richtig erkannt, die Menschen sind zum Gelingen einer
Kooperation die viel entscheidenderen Größen. …
Wir können euch nur ermutigen, euch von der „Bürokratie“ nicht
abschrecken zu lassen. Auch solche „Verbände“ werden irgendwann merken (hoffentlich
bald!), dass sich Gesellschaft wandelt. …
Wir möchten euch ermutigen, das Thema „Quanten-Denken“ in den
Gründungprozess einzubeziehen. Die Erkenntnis der Quantenphysik sollte heute
eigentlich jede Kooperation zumindest kennen, besser ausprobieren und nutzen.
Dazu gibt es auch bereits einige gute Seminaranbieter und nützliche Literatur,
die nicht unbedingt aus dem Wirtschaftsbereich kommen muss. …
Die Prinzipien sind in anderen Bereichen, z.B. der „Heilung“ auch gut
dokumentiert. Der Autor Richard Bartlett ist sicherlich lohnenswert zu
googlen. …
Viel Spaß beim modernen Kooperieren. …
PS:
Und sollte es mit dem Verband „nerviger“ werden als gedacht, lassen Sie
uns das einfach wissen. … Gemeinsam finden
wir Lösungen … ohne, dass ihr euch „verbiegen“ müsst …
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Redaktion:
(Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf
Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse)
Gruppe „Bewusst Coop“ im „IWMC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
für angewandte Quantenphysik)
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Hinweis:
Wir danken dem IWMC QuantenInstitut
für die Zustimmung zur Veröffentlichung des Beitrages. MMWCoopCoop muss nicht
mit allen Inhalten Dritter konform gehen. Ausreichend ist, dass der Beitrag
kooperative Impulse beinhaltet.
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GENOSSENSCHAFTEN sind wesentlich mehr als nur eine weitere Unternehmensform - Ihr ERFOLG lebt von und mit engagierten MENSCHEN ... Modernes GenossenschaftsWesen versteht sich als IMPULSGEBER - FORUM - RATGEBER für eine wirklich FASZINIERENDE IDEE, die Viele und Vieles bewegen kann und wird ... - Dass das geht und wie das geht, wollen wir gemeinsam entwickeln! NEU: Sie können uns Ihre Fragen stellen ...
Willkommen
GENOSSENSCHAFTEN sind wichtiger Teil eines Modernen KOOPERATIONS-Wesens. Sie bilden die Struktur für einfaches, schnelles und effektives Zusammenwirken für MENSCHEN in unterschiedlichsten Situationen. Eine passende Struktur zu haben, ist eine gute Ausgangsposition. Wer in "GRUPPEN-VORTEILEN" denkt, hat ein wesentliches Prinzip von Kooperation (Coop) verstanden.
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
Koordination / Redaktion: Gerd K. Schaumann
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14.10.2019
Die Wirkraft in Genossenschaft – Impulse für Gründung moderner Genossenschaften …
Wenn souveräne
Menschen kooperieren möchten, geht es zunächst darum, Klarheit im Team zu
bekommen und die besten Instrumente zu nutzen. – Alles andere ist eigentlich
eher nachrangig – auch wenn es anders aussehen mag, für wen auch immer … und
wenn es Verbände wären …
Labels: Kooperation, Genossenschaften, Gründung
Coop-Starter,
Gründung von Genossenschaften,
Innovative Projekte,
QauntenManagement,
WirKraft
22.11.2016
QuantenManagement – Ein Gewinn für alle Genossenschaften
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Ziel:
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Erfolgreich mit den Instrumenten
der QuantenPhysik
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Zitat:
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Was kooperiert, hat größere
Überlebenschancen. (Prof. Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker
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Die Frage:
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Wir überlegen, ob es Sinn macht,
zum jetzigen Zeitpunkt noch eine Energiegenossenschaft gründen?
Wir sind jedoch in unserer Gruppe
recht unterschiedlicher Meinung …
Dafür spricht, dass wir eigentlich
nicht genug Bürger haben können, die sich aktiv um die Energiewende sorgen und
etwas dafür tun wollen.
Dagegen spricht jedoch, dass es
einige Zeit benötigt, genügend Geld beisammen zu haben, um eine eigene
Energieerzeugung betreiben zu können und wir nicht genau wissen, wie wir
viele Menschen ansprechen können, ohne mit gesetzlichen Vorschriften
anzuecken …
Außerdem wissen wir auch nicht, wie
sich die staatliche Förderung von alternativen Energien entwickeln wird.
Schon jetzt wurde dazu einiges erschwert.
Auch haben wir von völlig neuen
Entwicklungen bei der Energieerzeugung gehört, die kurz davor stehen, auf den
Markt zu kommen, obgleich der Staat nicht unbedingt solche Entwicklungen gern
sieht. Diese sollen so effizient sein, dass man eigentlich keine staatlichen
Zuschüsse benötigt, um damit Geld zu verdienen …
Wie könnte uns bei solchen
Situationen eine Kenntnis zum Quantenmanagement nützen, oder ist das nur für
Genossenschaften sinnvoll, die schon länger existieren? …
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(FragestellerIn – Mitglied einer Initiatorengruppe zur
Gründung einer Energie- Genossenschaft)
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Die Antworten
– Ein Auszug:
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Zunächst geht es darum, was Sie
selbst wirklich wollen oder beabsichtigen, dann sollte es erst darum gehen,
dass es stabil eine klare Zielausrichtung bei der Initiatorengruppe insgesamt
gibt und diese Initiative sowohl Ihr eigenes, wie auch zugleich und das
Projekt der gesamten Gruppe wird.
Ist das derzeit so?
Wenn Sie dabei noch „unsicher“
sind, sollten das zunächst korrigiert werden. ….
Denken Sie stets daran, welche
Kraft die Gedanken im
Quantenprozess haben. Sie sind die wirkliche Grundlage des Erfolgs….
Natürlich gibt es auch noch einige
andere Dinge zu berücksichtigen, auf die wir noch eingehen werden, aber
zunächst geht es nur um Ihre eigene Zielklarheit und dass diese
synchron mit der Zielklarheit der Gesamt-Gruppe ist und bleibt. …
Schauen Sie sich erfolgreiche
Startups an, wie z.B. Bill Gates oder Steven Jobs.
Sie hatten keine der Parameter, wie
die, die Sie als Ihre Orientierung zur Gründung nennen, auch gab es dort keine
staatliche Förderung.
Was Gates und Jobs jedoch hatten,
war Leidenschaft und Verlangen,
eine bestimmte Absicht zu
realisieren. Und diese Leidenschaft war ihre eigene.
Und wenn Leidenschaft der Beweger
von Quanten ist und bleibt, ist das die wichtigste Grundlage, um das in
Erscheinung zu bringen, was dieser Leidenschafts-Energie
entspricht.
Gedanken allein haben zwar auch
Kraft, aber diese Gedanken in Kombination mit „Passion“ schaffen erst so
etwas wie „unschlagbar“ zu sein. …
Viele Initiatoren begeben sich
bereits in der Gründerphase in einen ständigen Wechsel von Sicht auf „Chance“
zu Sicht auf „Skepsis“ oder „Zweifel“. Damit verursachen sie – wir
beschreiben das in einem Bild – dass sie ein Auto fahren, bei dem ein Fuß auf
dem Gaspedal steht und der andere zugleich auf die Bremse tritt …
Beachten Sie bitte, was Skepsis,
genauer betrachtet, eigentlich ist. Sie entsteht ebenfalls durch Gedanken,
nur sind diese gegenläufig zum Projektziel. Und oft ist zu erkennen, dass die
skeptischen Gedanken (stets eine Form von Angst), sogar viel mehr Emotionen
enthalten, wie die allgemeine Gedanken. …
Tritt so etwas ein, sollten Sie die
Projektentwicklung zunächst unterbrechen und konsequent versuchen, Erfolgs-Klarheit in der Gruppe zu
erreichen.
Nun gibt es bei solchen
Initiatoren-Gruppen meist „Mischungen“
von Menschen mit mehr Euphorie und Menschen mit mehr Skepsis. Weil man sich
bereits längere Zeit kennt und die Gruppe meint, jeder oder jede Person sei
jetzt wichtig, dabei zu sein, wird diese „Dissonanz“ akzeptiert. Manchen
meinen sogar, dass ein „guter Coop“ so etwas aushalten müsse. …
Wir vermögen uns dieser Sichtweise
nur sehr bedingt anzuschließen. Aus Quantensicht wird damit dem
Gruppenprozess erhebliche „Gestaltungs-Energie“
entzogen. …
Wir sagen nun nicht, dass man die
„Skeptiker“ ausschließen sollte, sondern wir raten dazu, diese Situation zu
thematisieren und mögliche Folgen für den Erfolg offen darzulegen. Ein wahrer
Coop findet Wege, den „Skeptikern“ Hilfestellungen
anzubieten, allmählich ihre Ängste aufzugeben.
Vorsicht jedoch damit, bei den
„Skeptikern“ „Quantensprünge“ zu
erwarten, denn solche „Veränderungs-Sprünge“ haben meist ein kurzes „Verfallsdatum“.
Problematisch wäre allerdings, den „dissonanten“ Gruppen-Prozess einfach zu
übersehen und den Gründungsprozess fortzusetzen …
Gedanken jedoch zu akzeptieren, wie
„wird schon werden“ usw. könnte, irgendwann ein Trugschluss mit schlechten
Folgen sein. …
Es wird immer wieder darauf
hingewiesen, wie wichtig in der Gründungsphase eine gute Beurteilung des
wirtschaftlichen Umfeldes sei. vor allem Planungen im Hinblick auf mögliche
politische und technische Entwicklungen, wie von Ihnen z.B. dargestellt,
stehen mit im Vordergrund. …
Abweichend von solchen Meinungen,
legen wir weitaus mehr Wert auf eine stabile
und durchaus auch euphorische Ausrichtung auf das Projekt-Ziel. Und auch
bei den Zielen raten wir, den „äußeren“ Rahmen (z.B. Beförderung der
Energiewende) weniger stark zu berücksichtigen, es sei denn, dass dies zu
einer Art euphorischer Inspiration führt. Wer aus einer Perspektive von eher
„schlechtem Gewissen“ sich an einer Gründung beteiligt, trägt nur wenig zum Erfolgspotenzials des
Projektes bei.
Solche Gedanken führen zu keiner
positiven „Aufladung“ des neuen Quantenfeldes, das sich gerade in Bezug auf Ihrer
Genossenschaft zu bilden beginnt. …
Ein solches (positives)
„Quantenfeld“ kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Nehmen wir dazu das Beispiel dem Zuwachs von „Neu-Mitgliedern“, für
den Sie wahrscheinlich auch Dritte beabsichtigen einzusetzen.
Dafür bereiten Sie zugleich diverse
Aktionen/Materialien vor, erstellen z.B. eine stimmige Homepage, sind in den
Social Medias präsent, erstellen Flyer und sind auch in den Medien unterwegs.
Mit jeder dieser Aktivitäten führen Sie neue
Energie dem Quantenfeld Ihrer Genossenschaft zu. Je mehr dieses „Feld“
mit den wichtigsten positiven Elementen, für die Ihre Genossenschaft steht,
ausgestattet ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen, die mit
der Genossenschaft in Berührung kommen, sozusagen sich dort – gedanklich – einklinken, auch
entsprechend positiv die Genossenschaft wahrnehmen.
Ursächlich dafür ist, dass Gedanken
quasi wie Magnete sind. Sie ziehen
einander an. Und genau diese „Anziehung“ bewirkt, dass sich die Gedanken von
Ihrem „Feld“ mit den Gedanken vom „Feld“ des potenziellen Kunden verbinden.
Das führt nun nicht dazu, dass Herr oder Frau Kunde, plötzlich genauso wie
Sie selbst beginnen zu denken. Es geht um die „Schwingungen“, die sich miteinander verbinden. Und die kann
entsprechend „hoch“ sein (was z.B. Vertrauen sein könnte) oder auch niedrig
(was z.B. Misstrauen wäre).
Dies ist etwa vergleichbar mit den
Frequenzen (Schwingungen) eines Radiosenders. Wenn Sie ihr Radio anstellen,
werden nicht erst die Frequenzen erzeugt, die sind auch vorher schon da. Aber
indem Sie Ihr Radio anstellen beginnen Sie diese Schwingungen zu empfangen. Mögen
Sie diese empfangene Schwingung (Sendung) bleiben Sie bei diesem Sender,
passt sie Ihnen nicht, drehen Sie am Sendeknopf und suchen den Sender, dessen
Schwingung Ihnen eher passt …
So ähnlich verhält es sich auch mit
dem „Quantenfeld“ Ihrer Genossenschaft.
Jetzt ahnen Sie auch, wie wichtig
es ist, dass Sie nicht „irgendeinen“ Mittler zwischen Genossenschaft und
potenziellem Mitglied haben, sondern das einer ist, der zu dem „Feld“ ihrer
Genossenschaft passt.
Natürlich spielt es eine gewisse
Rolle, dass Sie vertraglich „verbraucherschutzkonform“ Ihren Außenkontakt zu
den Neumitgliedern gestalten. Mindestens so wichtig ist jedoch das Finden von „Gleichklang“ in den
Schwingungen zu den Personen, die für Sie die Kontakte anbahnen und tätigen.
…
Ein kleiner Hinweis dazu:
Es sollte bei einer (Energie-)
Genossenschaft nicht um Kapitalanlage gehen, sondern um Beteiligung. Und was
spräche dagegen, dass ein Neumitglied sich zunächst mit kleineren Beträgen an
eine solche Beteiligung „gewöhnt“? Wer dann stabil in ein positives „Feld“
Ihrer Genossenschaft integriert ist, wird gut ansprechbar sein, wenn die
Genossenschaft ihn oder sie wegen Erhöhung
der Beteiligung anspricht, zumal, wenn man das mit ganz konkreten Aktivitäten
verbinden kann, wie z.B. dem Kauf einer neuen Anlage, um noch mehr Energie
erzeugen zu können …
Das Thema „subventionsunabhängige“ Ertragserfolge mit neuer
Energie-Erzeugungs-Technik zu erzielen, sollte so früh wie möglich, auf den
„Prüfstand“ gestellt werden. Sicherlich gibt es solche Technik bereits, es ist
wohl nur noch eine Frage von relativ wenig Zeit, wann diese am Markt in Erscheinung treten wird. Das „Quantenfeld“ dafür wird täglich
größer und immer mehr Menschen treten dazu in eine stabile Beziehung …
Wie verhalten Sie sich – als
Initiatoren, Vorstände oder Aufsichtsräte von Genossenschaften in einer
solchen Situation?
Eine rein „verstandesmäßig“
erdachte Lösung könnte sich darauf reduzieren, dass Sie nur das einsetzen
können, was derzeit auch verfügbar ist.
Aber was wäre, wenn Ihr Verstand nur nicht erkennen kann,
dass bereits in recht kurzer Zeit, solche Technik zur Verfügung steht?
Hier haben wir so etwas, was man
als „Zwickmühle“ bezeichnen
könnte. …
Die „Verstandeslösung“ kennt wohl
hier nur 2 Wege. Einer heißt verdrängen,
nur jetzt nicht ansprechen.
Ein anderer könnte heißen: Wir
warten mal ab mit der Gründung oder mit Investitionen in bestehende
(konventionelle) Erzeugungs-Technik.
Jetzt sollten wir uns beginnen an
das zu erinnern, dass es so etwas wie einen 6. oder 7. Sinn geben könnte, den die einen als „Bauchgefühl“, die anderen als „Intuition“ und wieder andere als „Inspiration“ bezeichnen würden. …
Nun gibt es bereits zahlreiche
Belege dafür, dass wir „unterbewusst“
wesentlich mehr aufnehmen, wie bewusst und wir wollen im QuantenManagement
genau diese bedeutsame Kraftquelle „Unterbewusstsein“
für den Führungs- und Gestaltungsprozess erschließen. …
Der Nobelpreisträger für Physik, Bohm, hat bereits vor einiger Zeit
eine für seine Zeit „irre“ Prognose
gewagt:
Bohm prognostiziertem dass
erfolgreiches Physikstudium in Zukunft damit beginnt, dass vor jeder
Vorlesung die Studenten sich in einen „quasi
meditativen“ Zustand begeben.
Was könnte Bohm mit seiner Prognose
gemeint haben und wie könnte wir so etwas auch für unseren Führungsprozess in Genossen-schaften nutzbar machen?
Meditation heißt eigentlich nichts
anderes, wie den Verstand zu mehr Ruhe
zu verhelfen. Unser Verstand ist eigentlich weniger ein „Produzent“ von neuen oder innovativen Gedanken, als vielmehr ein „Prozessor“ (Verarbeiter) für
bereits vorhandene Gedanken. Und
er fungiert wie ein „Permanent-Magnet“,
denn er „zieht“ ständig weitere Gedanken an.
Aber woher kommen diese Gedanken?
Das richtet sich besonders nach
unserer aktuellen „Eigenschwingung“
denn unser Verstand ist an das große „Feld“ des Gesamtbewusstseins
„angedockt“ …
Und „abschalten“?
Versuchen Sie das einmal – Sie
werden sich wundern …
Also sagt Bohm nichts anderes wie,
dass – sofern wir von Studenten auch Innovatives erwarten wollen – wir
zunächst uns vom bestehenden
„Feld“ irgendwie abkoppeln müssen.
Und genau das suchen wir doch in
einem optimalen Führungsprozess!
Aber wo „koppeln“ wir dann –
möglichst bewusst - an? (Eine interessante Frage, die wir hier aus
Zeitgründen aussparen wollen/müssen).
Im QuantenManagement benötigen wir
genau solche Phasen in solchen Situationen. …
Das sollte für das gesamte Team gelten. Es geht hier um
eine Art Weichenstellung für die Zukunft und da lohnt es sich allemal, mit
allen Teilnehmern/Teilhabern „intuitiv“ und „inspiriert“ ins Gespräch zu
kommen.
Schon gewöhnungsbedürftig diese
QuantenManagement – oder?
Aber es lohnt sich, zumindest einen
kleinen Zeitanteil zur Entscheidungs-Optimierung so zu nutzen, bevor man
später einen langen (und oft teuren) Zeitanteil für „Reparaturen“ einsetzen müsste..
Nehmen wir an, intuitiv käme es nunmehr
zu einer Lösung. Diese könnte z.B. so aussehen:
Wir stellen bei jeder Investition
sicher, dass von Anfang an ein erweitertes „Effizienz-Potenziale“ später integriert werden kann.
Beispiel:
Aktuell wurde das bei einer
Energie-Erzeugungs-Technik mit dem Namen „Wärmepumpen-Heizkraftwerk“
(WPHKW) durchgeführt. Zwar war zum Zeitpunkt der Einführung bereits –
gemessen an vorhandene vergleichbaren Lösungen – ein recht bedeutsames
Effizienz-Potenzial vorhanden, aber man beurteilte, dass im Laufe der
nächsten Zeit weitere
Effizienz-Potenziale integrierbar sein könnten. Und genau das
kommunizierte man offen mit Mitgliedern und Kunden …
Da das so z.B. bei großen Solar-
oder Windkraft-Feldern wohl nicht übertragbar ist, könnte man das
Investitionsvolumen hier wohl eher „splitten“ …
Einer erfolgsbezogenen Ausrichtung
im QuantenManagement würde es nicht entsprechen, wenn Gremienmitglieder in
der Genossenschaft mit so etwas wie einem „geheimen Vorbehalt“ arbeiten würden. Das wäre der Fall, wenn man
anders nach innen diskutiert, wie man nach außen kommuniziert. So etwas
bleibt den potenziell neuen Mitgliedern kaum verborgen oder man bekommt
solche Mitglieder, die sich ähnlich verhalten …
Nun wäre es vermessen anzunehmen,
jeder bestehenden Genossenschaft zu empfehlen, sich in QuantenManagement zu
„trainieren“. Wir sind weit davon, so
etwas wie eine „missionieren“ zu betreiben.
Wir sagen lieber:
Wer in seinem eigenen „Quantenfeld“
so etwas spürt, dass viele Dinge nicht mehr so funktionieren wie „früher“
oder wer meint, dass die Dinge immer schneller und unberechenbarer sich zu
wandeln scheinen, wird ein „Suchender“
Coop-Manager sein. Er oder sie beginnt sich für Neues zu öffnen. Und mit
dieser Bereitschaft besteht eine große Chance, dass er oder sie plötzlich auf
die Idee kommt, neugierig auf
QuantenManagement zu werden …
Derweilen bauen wir das
entsprechende „Quantenfeld“ mit viel Freude und Leidenschaft auf und sagen
nicht: Wer zu spät kommt, den ….
Was wir jedoch sagen ist:
SmartCoop und QuantenManagement ergänzen sich sehr gut.
Wer mag, der probiert aus, denn er
oder sie kann ja jederzeit zu dem zukehren, was bereits bekannt ist …
(Zu weiteren Informationen zu QM schauen Sie bitte
unter: www.quantenmanagement.de)
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QuantenManagement
(QM) verstehen, heißt dem Erfolg „Flügel verleihen“. Gerade
in Kooperationen ist dieses FührungsInstrument wertvoll wegen der WirKraft-Vorteile. Bei QM kooperiert
MMW mit dem QuantInstitut Deutsche Forschungs Cooperation für angewandte
QuantenPhysik
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Labels: Kooperation, Genossenschaften, Gründung
Energiegenossenschaften,
Gründung von Genossenschaften,
Quantenmanagement,
Unternehmensplanung
21.06.2012
Gründung von GENOSSENSCHAFTEN - Das Portal des BMWI
Im Existenzgründerportal des Bundesministeriums für Wirtschaft finden Interessenten eine ans
prechende - gut aufbereitete - Präsentation zur Gründung einer Genossenschaft.
prechende - gut aufbereitete - Präsentation zur Gründung einer Genossenschaft.
Der Link
Labels: Kooperation, Genossenschaften, Gründung
Gründung von Genossenschaften,
Gründungsportal des BMWI
28.03.2011
GenossenschaftsWelt - Im Mittelpunkt unseres GründungsService steht der UnternehmensErfolg!
Unsere Erfahrungen bezüglich "Gründung von GENOSSENSCHAFTEN" lassen sich meist in zwei Gruppen untergliedern:
- Wer eine Genossenschaft gründen will, hat sich meist bewusst für diese Rechtsfoem entschieden. Weshalb gerade die Form einer GENOSSENSCHAFT wählen, dafür gibt es sicherlich mannigfaltige Gründe, vor allem aber den, die Gesichtspunkte GEMEINSCHAFT - TEAM - KOOPERATION in den Mittelpunkt aller Überlegungen zu stellen.
- Wer ein Unternehmen gründen will, trifft auf eine Vielzahl von Möglichkeiten, die geeignete Unternehmesform zu finden. Sehr oft wird man in einer solchen Situation feststellen, dass Informationen darüber, "was die geeignete Rechtsform" ist, Aussagen zur GENOSSENSCHAFT nicht oder nicht hinreichend berücksichtigen.
Aber eine weitere Erfahrung haben wir gemacht, und die betrifft eigentlich beide Gruppen zugleich, und beinhaltet eine Tragweite, die im Gründungsprozess meist außeracht gelassen wird:
- Die Frage nach dem Zusammenhang von "Rechtsform und ERFOLG".
Und genau dieses Thema, das Entscheidende überhaupt für jeden Unternehmer, spielt im Gründungsprozess bisher (leider) nicht die dominierende Rolle, ein Versäumnis, das sich schon bald nach einer Gründung bemerkbar machen wird und richtig "Lehrgeld" kosten kann....
Die Konsequenz:
Wir haben ein besonderes r besonderes Leitbild für von uns betreute Genossenschafts-Gründungen festgelegt.
Wir fühlen uns von Anfang an (mit) verantwortlich für Ihren ERFOLG!
Sie brauchen eine passende Satzung? - Kein Problem!
Diese können Sie von uns in allen Varianten bekommen, ganz so, wie dies - speziell für Ihr
Unternehmen - angemessen ist. (Vorsicht: Mustersatzungen sind keine Satzungen, die auch
für Ihr Unternehmen die per se richtig sind. (Sie kaufen ja auch kein "Muster-Auto",
sondern den für Sie passenden Typ...)
Unternehmen - angemessen ist. (Vorsicht: Mustersatzungen sind keine Satzungen, die auch
für Ihr Unternehmen die per se richtig sind. (Sie kaufen ja auch kein "Muster-Auto",
sondern den für Sie passenden Typ...)
Sie brauchen Vordrucke und Formulare, um die Gründung selbst leicht, schnell und "wasserdicht" abschließen zu können? - Kein Problem!
Das ist mehr als verständlich, denn in dieser Phase gibt es viel zu tun, um den Geschäftsbetrieb zum Laufen zu bringen, und da ist "Form-Bürokratie" lästig - zumindest für einen agilen Gründer oder eine agile Gründerin
Die stellen wir Ihnen gern zur Verfügung und unterstützen Siie - wenn Sie mögen - auch beim "Ausfüllen"
Sie brauchen einen Prüfungsverband, der die notwendige gutachterliche Äußerung erstellt, und dies sowohl professionell, wie preisgünstig und schnell tut? Kein Problem!
Dies alles ist leider in Deutschland nicht überall selbstverständlich und fördert nicht gerade den Gründungsprozess neuer Genossenschaften. Deshalb können wir das für Sie organisatieren!
Aber das ist bei weitem nicht alles, denn das hat mit dem Erfolg des neuen Unternehmens, dem Erfolg Ihrer Genossenschaft noch wenig zu tun.
Der Erfolg eines Unternehmens hat andere Grundlagen. Diese nennen wir die "geborenen" ERFOLGS-POTENZIALE! Zu den wichtigsten ERFOLGS-POTENZIALEN zählen wir insbesondere:
- Kooperation
- Partzipation
- TeamGeist
- Selbstverantwortung
- Nachhaltigkeit
- Ganzheitlichkeit
- Zielklarheit
Und genau darin liegt ein
wesentliches Erfolgs-Geheimnis einer Genossenschaft.
Die Konzentration auf die Erfolgs-Potenziale
bringt eine GENOSSENSCHAFT
gegenüber jeder anderen Rechtsform
in die "Vorhand".
Im Umkehrschluss heißt das: Dort, wo diese Erfolgs-Potenziale übersehen oder gar wissentlich ignoriert werden, kann eine Genossenschaft die in sie gesetzten (Erfolgs-) Erwartungen nicht erfüllen. In welchem Umfang diese Potenziale faktisch wirken, das ist von Bereich zu Bereich, Branche zu Branche, Problemlösung zu Problemlösung zwar unterschiedlich, aber sie sind immer als solche wirksam.
So gesehen geht es weniger um die (relativ banale) Frage, ob man eine GENOSSENSCHAFT oder eine andere Rechtsform wählt, sondern vielmehr um die Frage, ob man auf das sog. kooperative Gen setzt oder nicht. Denn es ist eben dieses kooperative Gen, das der Wissenschaftler Joachim Bauer in seinem gleichnamigen Buch treffend beschrieben hat, was eine Genossenschaft zu einer BESONDEREN Rechtsform macht.
Wer das Besondere sucht, weil er oder sie - gleich ob im Bereich WIRTSCHAFT oder SOZIALES oder KULTUR - es für wichtig halten, erfolgreich zu sein und zu bleiben, ist gut beraten, sich zuvörderst um seine ERFOLGS-GARANTEN (Potenziale) zu kümmern und sich erst danach für die (richtige) Rechtsform zu entscheiden. Umgekehrt macht Gründung nur wenig Sinn, weil die Form in der der Erfolg sich widerspiegelt, lediglich die "Karosserie" des Unternehmens ist, jedoch nicht der "Motor" oder das "Getriebe"...
Wenn Sie ähnlich denken, dann sollten wir uns - natürlich unverbindlich und kostenfrei -gesprochen haben, bevor die Entscheidungen getroffen werden ....
Labels: Kooperation, Genossenschaften, Gründung
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