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*Die Große Kooperation des Wandels* |
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Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel |
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*Multidimensionales
Denken* |
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Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail,
Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer
Projekt-Ideen mittels
konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die
Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen
Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um
eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig
angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
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Die Essenz der Fragen |
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Klingt irgendwie interessant, von
einer Kooperation des Wandels zu sprechen. Erinnert mich nur sehr an „Große
Koalition“, wenn Parteien sich zusammenschließen, wie damals die CDU und
die SPD. Da ist aber nicht viel rausgekommen. … Erfreulich ist, dass jemand den Mut
hat, endlich den Bereich Quantenphysik einzubeziehen. … Ich habe bereits vor zwei Jahren in
unserer Genossenschaft angeregt, sich mehr mit Quantenphysik zu befassen.
Damals stieß ich irgendwie auf „taube Ohren“. … Aber ich habe nicht locker gelassen
und immer wieder mal Beiträge zum Thema verteilt. … Heute weiß ich: Mit etwas
„Quanten-Verständnis“ funktioniert alles viel einfacher, leichter und
erfolgreicher! Was sollte man tun, solches Wissen
aktiv zu verbreiten? Ich verteile z.B. immer mal wieder neue Informationen
dazu aus dem Internet. … Macht das Sinn? |
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Die Essenz
der Antworten |
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Vorweg: „Informieren“ macht immer Sinn –
„Missionieren“ schadet eher! Der Begriff „Große Kooperation“
bezieht sich auf das Grundprinzip der Quantenphysik, dass: ·
„Alles mit Allem verbunden ist“ Dies sich vorzustellen, löst bei vielen Menschen durchaus „Unsicherheit“
aus, denn mit unseren Sinnen erfahren wir das Gegenteil: ·
Eine Welt der
Trennung, alles erscheint separat und voneinander losgelöst zu bestehen. Der Begriff „Große Kooperation“ könnte auch durchaus „Große Einheit“
genannt werden, denn letztlich sind „Quanten“ nicht an die Naturgesetze der
Erde gebunden, sondern gehen vollständig darüber hinaus. … Wir nennen sie – vereinfacht gesagt - „universal verbunden“. Das
ist fast unvorstellbar, aber „Quanten“ sind nicht nur in unserer Galaxie, in
unserem Universum verbunden, sie sind sozusagen eine „Überall-Verbindung“.
… Letztlich nimmt man sogar an, dass auch der „Ursprung“ von allem – die
„Quelle“, auch „Gott“ etc. genannt,
„quantenhaft“ mit Allem verbunden ist. Albert Einstein brachte das – als er es erkannte – zu dem bekannten
„Verzweiflungs-Spruch“: · Mein Gott kann nicht chaotisch sein! Damit meinte er wohl, dass es nichts „Getrenntes“, nur
„Verbundenes“, nichts „Dauerhaftes“ nur „Veränderliches“, nichts „Festes“,
nur „Bewegliches“, nichts also von dem, was wir gern „Realität“ nennen,
gibt. Einstein nannte den Ursprung „Gott“. Was er meinte war wohl die
„Quelle“, aus der die „Quanten“ kommen, was wir – als „Erzeuger von
Quanten“, sozusagen als ·
„Herkunfts-Ort“ bezeichnen
würden. … An dieser Stelle merken wir bereits, dass „Quanten-Denken“ sich komplett
von unserem „Real-Denken“ unterscheidet, denn so etwas wie z.B. einen „Ort“
oder „Zeit“ kennt die Quantenphysik nicht. Nennen wir „Quanten“ mal (neutral) „kleinste Teilchen“, dann fragt
man sofort z.B.: · Woher kommen diese? · Sind sie endlich oder unendlich? · Können sie verbunden, getrennt und „formatiert“ werden? · Wie können wir sie nutzen? · Gibt es so etwas wie eine „Spiel-Anleitung“, wie man „Quanten“ nutzen
kann? ·
Usw. Und die noch interessantere Feststellung wäre: ·
Auch unser
Körper ist eigentlich nichts anderes als ein riesiges „Quanten-Konzept“. … Wichtiger, als zu wissen, was nun genauer diese „Quanten“ sind, ist zu
wissen, wie man diese „Quanten“ beeinflusst (z.B. steuert, formt,
verändert), dies Konzept also letztlich von allen „praktisch genutzt“
(wozu auch immer) werden kann. … Vereinfacht gefragt: ·
Gibt es für
uns (also für alle Menschen) Möglichkeiten, diese Quanten - z.B. aus aller
Sicht, zu „steuern“, sozusagen mit Absicht „in Richtungen und
Formen“ zu „lenken“ („formatieren“, „deformatieren“)? Wir wollen hier keine „Quanten-Physiker“ sein oder werden, wir wollen
lediglich ermutigen, die enormen „Potenziale der Quanten“ zu erkennen
und praktisch zu nutzen. … Es scheint „Energie“ zu sein, die Quanten beeinflusst. Natürlich
nicht die Form von Energie, die wir „Elektrik“ nennen oder für „Antrieb“
nutzen. Es geht sozusagen um die „Energie des Bewusstseins“. … Forschungsergebnisse zeigen inzwischen deutlich, dass unsere Gedanken
wichtige „Quanten-Beweger“ sind. … Die Bibel (Erschaffung der Welt) drückt es so aus: „Gott sprach …“ Wir wissen, dass dem Wort stets ein Gedanke vorausgeht. … Das ist im Großen so, wie im Kleinen, das ist „oben“ genauso, wie unten,
das ist sozusagen – vereinfacht gesagt „Prinzip“: ·
Erst kommt der
Gedanke (Idee), dann kommt das Wort (Ziel). So ist es im Kleinen, so ist es auch im Großen: ·
Wir „formatieren“
sozusagen gedanklich das, was wir (bewusst) anstreben (Ziel) und drücken das
dann in „Worten“ aus. Man könnte auch sagen: ·
Wir haben
zunächst ein „Bild-Wort“ von dem, was wir erreichen wollen (Ziel) und
bringen dies sozusagen in „Form“, formatieren quasi ein entsprechendes
„Quanten-Feld“. Natürlich vereinfachen wir hier absichtlich. Wir wollen nur zeigen, wie „Quanten-Management“
– vereinfacht ausgedrückt - funktioniert: ·
Wir haben also
klare Vorstellungen, von dem, wie etwas sein soll (Aussehen, Funktion,
Nutzen, usw.) Woran liegt es aber, dass wir oft nicht genau das in Erscheinung
bringen, was wir eigentlich beabsichtigten? Euere Genossenschaft, also eine Gruppe von Menschen, hat z.B. über die
Begriffe „Gemeinschaft“ oder „Ziele“ abweichende (meist kaum stabil
kongruente) Vorstellungen. Was in den Dokumenten (Satzungen, etc,)
steht, ist – aus „Quanten-Sicht“ kein „BILD“, ist auch selten wirklich
„synchronisiert“. Ihm fehlt – so könnte man viellicht sagen: ·
Die
Eindeutigkeit und Klarheit. Man meint zwar, dass das Bild „eindeutig“ sei, aber würden wir die
tausenden von Gedanken, die jeder Mensch in dieser Gemeinschaft (allein
während der „Arbeitszeit“) denkt, besser noch empfindet, näher „analysieren“,
würden wir schnell erkennen, wie diffus und zum Teil widersprüchlich,
diese Gedanken sind. Man könnte es auch so formulieren: ·
Wenn jeder
Gedanke (Bild) ein Quantenfeld „formatiert“, ist leicht nachvollziehbar, wie
wichtig es ist, so viel Gedanken wie irgend möglich, stabil und längerfristig
in diesem gemeinsamen „Bild“ zu bündeln. Damit das geschehen kann, muss allen Beteiligten sowohl das „Formatierungs-Prinzip“,
wie auch das (gemeinsame) Bild, nicht nur bekannt sein, sondern es
muss auch eine – möglichst vollständige - Identifikation damit
stattfinden. … Wir würden z.B. fragen wollen: · Wie genau ist das „Bild“, das jedes Mitglied der (seiner) Genossenschaft
z.B. von den erfüllten Zielen (x,y,z) hat? Ihr ahnt, wie schwierig es ist, diese „Synchronisation“ – selbst in
einer Gruppe von „Gleichgesinnten“ - zu erzeugen und vor allem konsequent
aufrecht zu erhalten. … Man könnte es etwa so ausdrücken: · Je größer die vorbehaltlose, dauerhafte Identifikation mit gleichen
„Bildern“ ist, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Bilder sich
„formatieren“ werden, also „real“ in Erscheinung treten. Seien wir ehrlich: ·
In welchen
Genossenschafts- oder Gemeinschaftsprojekten hat man sich bisher mit der
Bedeutsamkeit der Erzeugung und Dauerhaftigkeit dieser „Manifestierungs-Effekte“
wirklich befasst? Wir wundern uns schon, welche Bedeutung immer noch die „handwerklichen“
Gestaltungsgrundlagen haben (z.B. richtig gute Satzung, Geschäftsordnungen, etc,) und wie relativ nachrangig man
sich mit den eigentlichen „Kraftpotenzialen“, den „Bildern und
Gedanken“ zur Genossenschaft befasst.
… Je eher und mehr wir beginnen, uns mit den eigentlichen „Bewegern“
und „Kräften“ zu befassen, also den Kräfte, die sozusagen (die wie auch
immer definierte) „Erfolgs-Garanten“ sind, umso weniger gibt es zu „tun“.
… Kommen wir auf den Satz der Bibel zurück: „Am Anfang war das Wort“, …., dann folgte daraus das Ereignis. … ·
Viele nennen
es auch „Schöpfungs-Prozess“ oder schlicht: Manifestieren! … Wir nennen dies „Große Kooperation“, was eigentlich nichts
anderes heißt, als zu erkennen: · „WER“ wir wirklich sind. Vielleicht sind wir doch doch MEHR (z.B. kraftvoller) als wir uns
gemeinhin zubilligen?! … Die Quantenphysik eröffnet uns also völlig neue Perspektiven, auch und
gerade über unsere „Selbst-Definition“. Sie zeigt uns vor allem, z.B.
über das Prinzip der „Quanten-Verschränkung“, wie letztlich: ·
Alles mit Allem
in Verbindung steht. … Besonders bedeutsam ist auch zu erkennen, dass die „Quantenphysik“ nicht
an die „Gesetze“ unserer physikalisch sichtbaren „Welt“ gebunden ist. Sie hat
eine „universale“ Geltung! … Und was könnte für – ganz pragmatisch - die Kenntnis von „Quanten-Gesetzmäßigkeiten“
bedeuten? Z.B. dass: · „Quanten“, die einmal miteinander verbunden sind, auf immer miteinander
verbunden bleiben, egal wie weit sie voneinander entfernt sind? Nun, die einen könnten sagen: ·
Wenn „Gott“ oder
(wie immer wir den Ursprung „benamen“ wollen) der Schöpfer des Universums,
von allem was ist und ewig sein wird (ist), muss dann der Mensch nicht
auch ….. Noch zögern wir zu glauben: ·
Dass WIR alle,
jeder Mensch „quantenhaft göttlich“ sein müssen! … Der Begriff „göttlich“ mag zu sehr mit Vorbehalten behaftet sein,
deswegen nutzen wir die Begriffe „Quelle“ oder „Ursprung“. … Aber das Ergebnis bleibt gleich: · Wir sind „quantenhaft – untrennbar und für immer - verschränkt“ mit
dieser „Quelle“, dem Ursprung von allem! Der „Ursprung“ (die Quelle) hatte – sofern die Quanten-Wissenschaft
stimmt - einfach keine andere Wahl, als uns zu einem „Ebenbild“ seiner
selbst zu machen – auf immer. … Am „Anfang“ war das Wort (Bild) … Wenn jede (neue) Gemeinschaft (z.B. eine Genossenschaft) genau nach
diesem (Quanten-) „Schöpfungs-Prozess“ entsteht, muss das „Bild“
(müssen die „Bilder“) genau so wie beabsichtigt in Erscheinung treten. Verlässt
sie diese „Erfolgs-Spur“ dennoch: ·
Müssen sich
die „Worte oder Bilder“ irgendwie verändert haben! Beginnen wir vielleicht damit, uns weniger mit „Konzepten“, „Diskussionen“ oder mit „Wenn“ und „Aber“ zu befassen, stattdessen
aber viel mit dem „Einfühlen und Wohlfühlen in und mit synchronen
Bildern“, werden wir das, was „folgen soll“ (beabsichtigt war), sogar folgen
muss“: ·
Nicht vermeiden
können. Es muss geschehen – das Universum hat keine andere Wahl! … Das ist das eigentliche GESETZ des ERFOLGS! Jeder erfolgreiche „Quanten-Schöpfungs-Prozess“
beginnt mit „Bildern und Gefühlen“, genau umgekehrt zu dem, wie es
bisher geschieht. Vereinfacht gesagt – lautete die (mühsame) Art des Arbeitens: · Tun – haben – sein Dann lautet die (ultimative) „Quanten-Erfolgs-Formel“: · SEIN – TUN – HABEN Letztlich entspricht dies auch dem „Quanten-Denken“. In Frageform gekleidet, könnte dies etwa so hießen: ·
Als WER
willst du KOOPERIEREN? · Als WER fühlst DU DICH? Als (kleines) „ich“ oder als (großes)
„ICH“? Das ist der Unterschied zwischen „Kooperation“ und „KOOPERATION“. Also: ·
Als WER werdet IHR den Quanten-Dialog fortsetzen wollen? Wir freuen uns auf euere Antwort! Unser Körper
zeigt, dass QuantenCoop funktioniert … |
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Redaktion:
AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut
Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts
- Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte
Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de
– info@coppgo-dielofe.de |
GENOSSENSCHAFTEN sind wesentlich mehr als nur eine weitere Unternehmensform - Ihr ERFOLG lebt von und mit engagierten MENSCHEN ... Modernes GenossenschaftsWesen versteht sich als IMPULSGEBER - FORUM - RATGEBER für eine wirklich FASZINIERENDE IDEE, die Viele und Vieles bewegen kann und wird ... - Dass das geht und wie das geht, wollen wir gemeinsam entwickeln! NEU: Sie können uns Ihre Fragen stellen ...
Willkommen
29.04.2022
Mehr „quantenhaftes“ Denken und Handeln in Genossenschaften.
11.04.2021
Genossenschaften – Bekenntnis zum „Kooperativen Wandel“?!
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Essenz: Gute Fragen sind wichtiger als vorschnelle
Antworten, weil Antworten recht schnell – wenn auch verdeckt – Voreinstellungen
bzw. Präferenzen widerspiegeln. Am Übergang von „Konkurrenz-Gesellschaft“ zum „Kooperativen Wandel“ geht es
um „Inklusion“. Keine Gruppe sollte
übersehen oder gar ausgegrenzt werden. Es gibt keine „partielle Kooperation“, es gibt nur eine gemeinsame „Kooperations-Gesellschaft“. Der „Kooperation“ ist es egal: · Mit welchen
Motiven sich die „Tür“ zur Einsicht öffnet. Wichtiger ist, dass wir erkennen: ·
Dass die Idee der „Gegeneinander-Gesellschaft“ keine überzeugenden Lösungen
(mehr) hat bzw. sogar haben kann oder wird, die Zukunftsfähigkeit unseren
Kindern zu „garantieren“. Dagegen wirken Fragen von irgendwelchen „Steuervorteilen“
geradezu banal. Genossenschaften sind (derzeit) wohl die einzige Rechtsform, um
diesen notwendigen (kooperativen)
Wandel real gestalten zu können. Wer jetzt auf die
Idee kommt, bereits seit langem bestehende Steuerthemen als Wachstums-Barriere für
Kooperations-Wachstum zu
sehen, übersieht den „Ernst“ der Lage: · Priorität sollte
jetzt der zeitnahe Umbau der Konkurrenz-Gesellschaft haben. Was jemanden dazu bewegt, faktisch den notwendigen,
Kooperativen Wandel zu befördern, ist zunächst nachrangig. · Entscheidend ist (s)eine faktische Zustimmung und
die damit verbundene Stärkung des Kooperativen
Wandels. Wer jetzt – alt bekannte Probleme der Konkurrenz-Gesellschaft
(wie z.B. „Verteilungs-Gerechtigkeit“) - zu Hindernissen für eine Stärkung
des Kooperations-Sektors „hochstilisiert“, beteiligt sich – bewusst oder
unbewusst – daran: · Künstlich
Barrieren gegen einen Kooperativen Wandel aufzubauen. … Genossenschaftsverbände sollten sich genauer
überlegen, dass es einen Zusammenhang zwischen dem geben könnte, was sie sagen
und was sie damit eigentlich verursachen. Aus unserer Sicht hat der Kooperative Wandel jetzt oberste Priorität und es wäre gut: · Wenn
Genossenschaftsverbände das auch deutlich zum Ausdruck bringen würden … |
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Frage: |
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Wir diskutieren in unserem Wirtschafts-Seminar über das Thema „Ideologie
im Wandel der Zeiten“. Ein Teilbereich ist die Beurteilung verschiedener
Wirtschaftskonzeptionen, wie z.B. Genossenschaften. Früher waren
Zusammenschlüsse eine Art „Schutz“ vor Armut oder Reaktion auf Notlagen. Es
gab schließlich auch keine „staatliche Fürsorge“. Aber immer noch wird der
Bezug von Genossenschaften auf Gruppen reduziert, die in irgendeiner Form als
„benachteiligt“ angesehen werden. Aus moderner Sicht sehen wir
Genossenschaften nicht mehr als „arme Leute Veranstaltung“, sondern
als eine „Rechtsform“, die den Gedanken der Kooperation zur Wirkung bzw.
Umsetzung bringt. … Aus diesem Grunde können wir auch nicht die Aufregung verstehen, wenn
man sich darüber aufregt, dass „Reiche“ erkennen, dass auch ihnen
Genossenschaften Vorteile bringen. … Sie zeigen damit doch eigentlich deutlich auf, erkannt zu haben, dass
Kooperation vorteilhaft ist und ein „kooperativer Wandel“ ein Weg in die richtige
Richtung ist. … Das Thema „Steuern sparen“ hat (nicht nur, aber logischerweise besonders)
bei „Reichen“ – logischerweise - schon
immer eine besondere Rolle gespielt. „Steuer-Spar-Beratung“ – davon lebt ein Berufsstand
(Steuerberater, Wirtschaftsprüfer) gut und mit „hohem“ Ansehen. Komisch, erst
als (endlich) von diesen auch die „Kooperation“ (Genossenschaft) als „Normalität“
erkannt wurde, meldeten sich die „Sozial-Romantiker“ zu Wort und kamen zu der
merkwürdigen „Haltung“, dass man „Steuern Sparen“ zwar als „richtig“ empfand,
jedoch nicht für und in Genossenschaften. Wer sich etwas mit „Zahlen“
beschäftigt, sollte erkennen, worüber man sich „aufregt: Es gibt etwa 3,3
Millionen Unternehmen in Deutschland. Davon sind jedoch nur 8 Tausend
als Genossenschaften tätig(!!!)… Worüber reden eigentlich die Genossenschaftsverbände? Lenken sie nur ab,
von ihrem eigentlichen „Problemen“: Endlich Genossenschaften als
attraktive Rechtsform darzustellen! Man braucht sie, um nicht nur über „Kooperativen
Wandel“ zu reden, sondern ihn auch herabeizuführen. … |
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Antwort: |
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Wir sehen,
unsere (vorab gestellten) „Fragen“ haben sich gelohnt. Sie sind in
eure Diskussionen eingeflossen. … Das ist übrigens
eine unserer Grundthesen: ·
Fragen zu
stellen, ist wichtiger, als „nur“ die Antworten zu geben Noch deutlicher: · Richtige, d.h. „querdenkerische“ Fragen sind überhaupt erst die
Grundlagen für gute Antworten und Lösungen. Wer immer nur
die Welt auf den „Radius eines Bierdeckels“ reduziert, sozusagen den „Rest
der Welt“ einfach ausblendet, kann kaum behaupten, ernst genommen zu werden
oder „Gehör“ zu finden. … Kennt ihr z.B. (Genossenschafts-)
Verbände, die überhaupt bereit sind, „Fragen“, vor allem „innovative“ zu
stellen? Vermutlich eher nicht, denn sie tun so, als wäre bereits alles „gelöst“
und man müsse sorgsam darauf achten, dass nicht das „alte“ plötzlich doch „in
(eine) Frage“ gestellt wird. … „In-frage-stellen“ ist eines der
unbeliebtesten Worte von Verbänden überhaupt. Dabei ist aber genau das der
oft notwendige „Startup“ zu neuen Möglichkeiten. … Beginnen wir mit
dem Fragestellen, wie wir sie eigentlich – in diesem Falle – von Genossenschaftsverbänden
erwarten würden: ·
Was ist der Grund,
weswegen es in Deutschland so beindruckend wenige Unternehmen in der
Rechtsform einer Genossenschaft gibt? ·
Was ist der Grund,
weshalb Deutschland – im EU-Rahmen gesehen – seit Jahren den geringsten
Zuwachs an Genossenschaften hat, wobei man doch sich als das „Erfinderland
(Raiffeisen)“ für diese Rechtsform hält? ·
Was ist der Grund,
weshalb man Genossenschaften und Genossenschaftsgründer sozusagen unter die „Vormundschaft“
von „staatskontrollierten“ Verbänden stellt? ·
Was bedeutet es,
jemand unter „Aufsicht“ (Vormundschaft) zu stellen? Im Privatleben
heißt das: Du bist „entmündigt“, zumindest nicht voll „geschäftsfähig“. ·
Was waren die „Gesamt-Motive“
des Herrn Raiffeisen, vor 200 Jahren den Weg zu einer Rechtsform „Genossenschaft“
zu bahnen? War das wirklich nur „soziale Dienstleistung“ oder bestanden
zugleich auch politische Beweggründe; und welche waren das damals und welche davon
könnten noch heute davon gelten? Usw. Wir wollen die „Genossenschaftsverbände“
nicht überfordern, aber einige Fragen seien noch erlaubt: ·
Gibt es irgendwo
die Idee, wie eine „Kooperations-Gesellschaft“ aussehen könnte bzw.
wie man den Weg dahin zumindest anbahnen möchte? ·
Will man
weiterhin die Trennung in „Gegensätzen“ (arm/reich, gut/böse,
richtig/falsch, usw.) aufrecht erhalten, dann muss man sich von einer „Kooperations-Gesellschaft“
verabschieden, sich weiterhin mit der „Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren
und wird letztlich seine „Daseins-Berechtigung“ verlieren, zumindest in Bezug
auf „Gestaltungsfähigkeit“. ·
Will man nicht
zur Kenntnis nehmen, dass in der gesamten EU (außer Österreich) es keine „Zensur-Behörden“
für Genossenschaften mit Namen Genossenschaftsverbände gibt, in denen man
„zwangsweise“ Mitglied sein muss, um sich überhaupt als Genossenschaft
„formen“ zu können und dass man in fast allen EU-Ländern ein expandierendes
Genossenschafts-System gibt, während man sich hier (in Deutschland) auf „Nebenschauplätzen“ profiliert und „zensiert“? ·
Will man
ernsthaft mit längst überholten weltanschaulichen „Sozialromantizismen“ ein modernes
Genossenschaftswesen – zwar unbewusst, aber dennoch so seiend – „verspielen“,
weil man „spaltet“, statt zusammenführen, indem man – verdeckt –
legale Vorteile mit Begriffen von „gut oder ungut“ bewertet? Wie anders
sollte man die derzeit laufende Diskussion bewerten, wenn
Genossenschaftsverbände sich allen ernstes auf Diskussionen einlassen,
teilweise sie sogar initiieren, dass es ein „Zwei-Klassen-Steuerrecht“ geben
sollte, in dem letztlich es Rechtsformen gäbe, die weniger oder keine
Steuervorteile hätten und welche, die „steuer-affin“ sind. … In jedem „Existenz-Gründer-Seminar“
– sogar des BMWI – spielen Steuern eine nicht unbedeutende Rolle. … Steuerberater
sind eigentlich ein angesehener Berufsstand. Was aber tun
sie eigentlich? Na klar, sie empfehlen „Steuern zu sparen“ und wenn es im
Ausland besser geht, empfehlen sie sogar „Betriebs-verlegungen“. Mal ehrlich,
wer kennt einen Wirtschaftsverband oder gar eine Interessenvertretung der
Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, den das bisher „gestört“ hätte. … Aber merkwürdig: ·
Als Steuerberater
– endlich – auch Genossenschaften „inkludierten“, brach eine Art „Stampede“
los, das sei von „Übel“. Wohl gemerkt, nicht die Steuerberater haben diese „Bauchschmerzen“
artikuliert, sondern die Genossenschafts-verbände. … Natürlich auch
die Presse, in völliger Verkennung der Zusammenhänge – oder war es bei
denen doch irgendwie „politisch“ motiviert? Ihr habt
hoffentlich bemerkt, dass wir bisher lediglich versucht haben „gute“, d.h.
tiefgründige bzw. „querdenkerische“ Fragen zu formulieren. .. Aber Ihr merkt deutlich,
wie wichtig es ist, zunächst gute (d.h. offene Fragen) zu stellen. Je
mehr Fragen, umso besser. Die Antworten
dazu wollen wir euch (ebenfalls zunächst) gern überlassen. … Wir regen an,
diese (Frage-)Methode – auch in eurem Wissenschaftsbetrieb – immer wieder
zu trainieren. … Selbst „Nobel-Preisträger“
(und alle Wissenschaftler) sind sich der „Vorläufigkeit“ ihrer
Antworten bewusst, denn sie beginnen recht zeitnah damit „neue“ Fragen zu
formulieren. … Gern – sofern Ihr
es wünscht – gehen wir auch zu Antworten über, wohl wissend, dass auch diese
wiederum nur „vorläufig“ sind. … Unser Anliegen
ist der „Kooperative Wandel“ und Genossenschaften sind
(derzeit) wohl eine der wichtigsten Rechtsformen zum „Einstieg in den
Umstieg“ – aber bitte für ALLE, die guten Willens sind. … Genau hierin
liegt die Herausforderung moderner Kooperations- bzw. Genossenschaftsverbände,
sofern sie es „ernst“ meinen und erkennen dass die nachfolgende Erkenntnis durchaus
stimmig ist: Kooperation – Ist
die geniale Erfindung des (ganzheitlichen, nachhaltigen) Vorteils für Alle
Menschen. Unser Körper ist – ein von jedem selbst nachvollziehbares Vorbild! … |
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Redaktion: Fachgruppe GenoFAQ - im SmartCoop
ForschungsInstitut (SCFI) des Bundesverbandes MMW (Spitzen- und
Dachverband der Cooperations- und
Genossenschaftswirtschaft) i.V.m. Experten aus Theorie und Praxis der
Bereiche Genossenschaften und Kooperationen – www.Bundesverband-MMW.de – Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de |
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Unsere Berater für Genossenschaftsfragen: DEGP
Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. (info@degp.de) und der CoopGo Bund
Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de) |
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Unser Berater für QuantenManagement ist das QuantenInstitut (IWMC Internationale
Wissenschafts-u. MedienCooperation) und seine diversen Fachgruppen info@quanteninstitut.de |
