Willkommen

GENOSSENSCHAFTEN sind wichtiger Teil eines Modernen COOPERATIONS-Wesens. Sie bilden die Struktur für einfaches, schnelles und effektives Zusammenwirken für MENSCHEN in unterschiedlichsten Situationen. Eine passende Struktur zu haben, ist eine gute Ausgangsposition. Wer in "GRUPPEN-VORTEILEN" denkt, hat ein wesentliches Prinzip von COOPERATION verstanden ...
Unser Berater in Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V.
Weitere Informationen zu den Themen Genossenschaften, Coop, CoopGo, SmartCoop, WirKraft-Werke, usw. finden sie z.B. auf der Homepage des MMW CoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. Gern können Sie uns Ihre Fragen, Hinweise oder Beiträge zusenden.
Anmerkungen: A. Wir arbeiten mit der Kooperationsbewegung CoopGo zusammen. Sie ist unabhängig und überparteilich. Sie vereint Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft. Diese eint Vision und Erkenntnis, dass Kooperation den Menschen mehr entspricht als Konkurrenz. Deshalb gibt sie Anregungen für eine "Welt in Kooperation". Zu den neuen Entwicklungen im Bereich Genossenschaften lohnt sich auch ein Besuch bei GenossenschaftsWelt - GenoNachrichten - CoopGo

15.08.2019

Selbst ausprobieren und Erfahrungen sammeln - Auch der geeignete Förderzweck könnte schneller gefunden werden ...


Methoden des „Vital-Impulse-Testing“ (IWC) sind auch für Juristen, und andere Beratergruppen interessant. Probleme werden schnell, kostengünstig und mit hoher „Treffer-Rate“ erschlossen.  

QuAnworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, ist genial



Frage:
Ich nutze das „MailCoaching“ des IWC-Instituts. Besonders die zugesicherte Anonymität ist sehr interessant und wichtig. Andererseits kann die „Sicherung der Privatsphäre“ aber auch dazu führen, dass dort Menschen Probleme einbringen, die unlauter sind oder einfach nur, um sich eine „weitere Meinung“ einzuholen. Wäre es auch denkbar, dass z.B. ein Richter, ein Staatsanwalt oder ein Rechtsanwalt so etwas nutzt, um seine Arbeit zu erleichtern?

Antwort:
Danke für diese Frage, Sie gibt uns die Möglichkeit, auf ein wichtiges Thema zu lenken, das gerade in mehreren „MailCoachings“ von Juristen unterschiedlichster Berufe, genutzt wird. Wir haben dazu ganz bewusst noch nicht berichtet. Die Teilnehmer möchten, zwar das Instrumentarium und die Potenziale der Quantenphysik kennen und nutzen, befürchten jedoch, dass das auch zu „Missverständnissen“ führen könnte. …
Lassen Sie uns das kurz ausführen, ohne hier in die Tiefe zu gehen.
Im Rahmen des (quantenphysikalisch optimierten) „Vital-Impulse-Testing“ des IWC, hat sich eine Arbeitsgruppe „Recht“ gebildet, die sich besonders mit der Thematik „Quantenverschränkung“ und „Quantenfeld-Informationen“ befasst. Wie Ihnen bekannt, arbeitet die Fachgruppe „Vital-Impulse-Testing“ derzeit mit 9 verschiedenen Test-Methoden, um den „Energie-Level“ von Menschen, Orten, Unternehmen und Institutionen zu ermitteln. …
Eine der Testmethoden nutzt dabei z.B. das Instrumentarium der „Kinesiologie“. („googlen“ Sie bitte, um dazu mehr zu erfahren). Viele Menschen kennen inzwischen irgedeine der diversen Testmethoden der Kinesiologie, viele „Alternativ-Mediziner“ nutzen z.B. diese Testmethode und erzielen sehr gute Ergebnisse damit, um z.B. Medikamente auf Stimmigkeit für Patienten zu testen, Auslöser von Allergien zu ermitteln oder geeignete (hochwertige) getestete Nahrungspläne zu erstellen. Um nur ein Beispiel zu erwähnen: Mittels dieses Testverfahrens lässt sich sofort ermitteln, welches Obst wirklich „biologisch“ angebaut wurde und welches nicht, welches „chemisch“ behandelt wurde oder nicht. …
Vereinfach gesagt, es besteht – zweifellos - eine (quantenhafte) Verbindung zwischen Körper und Außenwelt. …
Das ist jedoch nicht nur auf Medizin und Krankheit bezogen, sondern „kinesiologisch“  auch auf andere Themen „getestet“ werden. …
So testen z.B. – im Rahmen von IWC-AGs - Staatsanwälte, ob Angeklagte sich „schuldig“ gemacht haben oder nicht. Bisher nutzen sie „physische Beweismittel“ und müssen sich mit Schriftsätzen von Rechtsanwälten auseinandersetzen, die auch dann, wenn sie wissen, dass ihr „Auftraggeber“ (Beschuldigter) die „Tat“ begangen hat, alles tun, um das zu bestreiten. …
Anhand abgeschlossener Fälle, deren Ergebnis anderen Anwälten nicht bekannt waren, konnte mit einen sehr hohen „Trefferquote“ das tatsächliche Ergebnis (oder die Wahrheit) ermittelt werden.
Auch im Zivilrecht konnte ermittelt werden, ob z.B. ein Versicherungsschaden „echt“ war oder „Versicherungsbetrug“ vorlag. …
Soweit wir wissen, gibt es inzwischen zahlreiche andere (Beruf-) Gruppen, die mit dieser Methode – in Verbindung mit IWC – experimentieren. …
Personalberater, Unternehmensberater, Marketingberater, etc. und natürlich auch Unternehmer, sogar Funktionsträger aus Parteien und Verbänden, sind inzwischen recht aufgeschlossen und zumindest „neugierig“ geworden …
Sie ahnen sicherlich, dass hier „Freunde“ und „Nichtfreunde“ dieser Testmethoden gleichermaßen engagiert vertreten sind. Denn: Wer möchte schon gern ohne „Mogeleien“ leben. …
Je nachdem, auf welcher Seite man steht, gibt es Interessenten und Skeptiker …
Wer das weiß, kann gut damit umgehen. Man muss es ja auch nicht unbedingt „publik“ machen, dass man es nutzt. Es reicht eigentlich aus, es zu kennen und einfach für sich anzuwenden …

PS:
Nichts spricht dagegen, auch das MailCoaching mit dem „Vital-Impulse-Testing“ zu verbinden, um die „Selbst-Testungs-Fähigkeit“ (in Gruppen) – quasi „online“ - zu erlernen. Auch wenn das IWC damit die „Garantierte Anonymität“ etwas aufweichen würden, könnte es funktionieren, wenn man sozusagen zwei oder drei unterschiedliche „Coaching-Personen“ miteinander verbindet. Natürlich nur mit ausdrücklicher Zustimmung aller!




FragestellerIn: Jurist



Redaktion: FG QuAntworten im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


Hinweis: Wir danken dem IWC QuantenInstitut für die Genehmigung des Abdrucks. Wir müssen nicht mit Informationen Dritter übereinstimmen. Das potenzielle Interesse am Thema ist entscheidend. 

07.08.2019

Der „Kooperations-Wiki“ – Informationen zum „Kooperativen Wandel“


Wir wollen zeigen, dass „Kooperativer Wandel“ kein „Zufall“ oder eine „Episode“ ist. Vielmehr ist er zwangsläufig und unabdingbar!

Kooperations-Wiki - Kooperativer Wandel

„Wiki“ zeigt: Bewusstseins-Wandel u. Kooperativer Wandel sind „Geschwister“!



Frage:
Was ist „Bewusstsein“ und wie funktioniert Wandel?

Antwort:
Darüber streiten sich die „Gelehrten“. Einig ist man sich aber darüber, dass „Bewusstsein“ mit dem „Gehirn“ weniger zu tun hat, wie wir meinen. Wie der Begriff andeutet, hat es etwas mit „bewusstem Sein“ zu tun. Man könnte auch -vereinfacht -  sagen: „Sei dir deiner Gedanken und Handlungen bewusst“. Wir empfehlen, zu den Begriffen „Bewusstsein“ und „Bewusstseins-Wandel“ einfach mal etwas intensiver zu „googlen“. …
Worum es uns geht ist, darauf hinzuweisen, dass inzwischen von zahlreichen Seiten über einem „Bewusstseins-Wandel“ gesprochen wird. In dessen Folge erhöht sich – so die Informationen – die Grundschwingung des Planeten. Damit verbunden scheint, dass mehr Menschen daran zweifeln, ob bestimmte Verhaltensweisen und „Gesetze“ noch stimmig sind. Diese erhöhten Schwingungen haben auch Folgen für die „Konkurrenz-Gefolgschaft“.
Immer mehr Menschen verlieren ihre „Lust“ am Gegeneinander. Und immer weniger können sich die „Konkurrenz-Vertreter“ sicher sein, dass die „Gefolgschaft“ vorbehaltlos jeden „Gegeneinander-Blödsinn“ mitmacht. Das Spiel der Autokonzerne ist dazu ein kleiner Beleg.  Schade nur, dass solche (möglichen) Zusammenhänge nicht von den „Massen-Medien“ thematisiert werden. Auch, dass immer weniger Studenten bereit sind, eine „Karriere“ im Interesse der (Konkurrenz-) Kapitaleigentümer zu beginnen, ist ein interessanter Hinweis auf „Bewusstseins-Wandel“. Man kann glauben, es gäbe einen Wandel oder man lässt es. Aber das sollte man den Menschen überlassen und nicht einfach Informationen vorenthalten. Aber so war es eben mit dem „alten“ Bewusstsein. Dank Internet gibt es nunmehr Informations-Alternativen. Dort wird beispielhaft berichtet, dass gerade die junge Generation sich nicht einfach „anpassen“ lässt. Sie wollen sich selbst IHRE eigene Meinung bilden. Für sie kann das mur „miteinander“ und niemals „gegeneinander“ erfolgen. …    





Redaktion: AG Mission-Kooperation (MiKoo) des MMWCoopGo Bundesverbandes e.V.
(für Cooperatins- u. Genossenschaftswirtschaft) info@menschen-machen-wirtschaft.de



05.08.2019

„Mikoo-Barometer“ – Indikator für den Zusammenhang von „Wandel des Bewussteins“ und „Kooperativem Wandel“



Mission-Kooperation – Barometer des Kooperativen Wandels

„MiKoo-„Barometer“ zeigt: Bewusstseins-Wandel u. Kooperativer Wandel sind untrennbar!



Frage:
Was verstehen Sie unter „Mikoo-Barometer“?

Antwort:
Es gibt heute viele Möglichkeiten, die Höhe der (Bewusstseins-) „Schwingung“ einer Gesellschaft zu „messen“. Nähere Einzelheiten kann man z.B. in dem Blog „Coop-Impulse-Tests“ (www.coopimpulse.de ) des IWC QuantenInstituts nachlesen. Das IWC verwendet zahlreiche (international erprobte) Test-Verfahren. Der „kinesiologische Test“ z.B. ist sogar für jeden Menschen selbst leicht lernbar. (Weitere Informationen können im Internet z.B. unter „Kinesiologische Tests“ recherchiert werden). Natürlich ist uns klar, dass solche Methoden gern angezweifelt werden. Denn „Transparenz“ ist so ziemlich das Letzte, was die „Entscheidungsträger“ in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik mögen. Wer das weiß, der „lächelt“ über Widerstand. Der souveräne Mensch – eine Notwendigkeit für eine „Kooperations-Gesellschaft“ - bildet sich seine Meinung selbst (oder testet selbst). Ahnen Sie, wie „unangenehm“ Bewusstseins-Wandel und Kooperativer Wandel für manche sein könnte … und sie eine Menge Phantasie in den Widerstand gegen Wandel stecken werden …





Redaktion: Bereich „Mission-Kooperation“ des MMWCoopGo Bundesverbandes e.V.
(für Cooperatins- u. Genossenschaftswirtschaft) info@.de


01.08.2019

Willy Brandt würde heute den „kooperativen Wandel“ unterstützen!


Ob SPD, Grüne, CDU. Liberale, Linke, AFD …. das wollen, wird sich bei der Änderung des Artikels 20 Grundgesetz zeigen …

Bereich
Kooperativer Wandel

Frage
(Auszug)

Ich finde es völlig richtig, von einem kooperativen Wandel zu sprechen. Damit wird endlich klar, dass es eine echte Alternative zu unserem bisherigen Wirtschafts-System gibt. ….
Alle Parteien, die mir bekannt sind, haben sich irgendwie mit dem „Gegeneinander-System“ arrangiert….
Auch die „Grünen“, die AFD oder die Linken können sich nur vorstellen, dass es ausreicht, mit etwas „Rostschutz-Farbe“ (Rot, Blau oder Grün) etwas Grundlegendes zu ändern. Sie haben sich mit dem Bekannten arrangiert. Ihnen fehlt der Wille und die „Phantasie“ dafür, dass man eine wirklich bessere Lebensgrundlage für Menschen schaffen könnte und wie die aussieht. …
Die einen wollen die „Umwelt heilen“ ohne zu sehen, wer die Verursacher sind, die anderen wollen „Deutsche vor Migranten schützen“, ohne zu sehen, dass Menschen verhungern oder im Krieg leben, weil wir wegschauen oder gar noch an Waffenlieferungen in Hungergebiete zu liefern gut verdienen. …
Und wiederum andere glauben, dass der Staat schon alles regeln würde, wenn wir nur endlich Sozialismus hätten.
Zu den anderen Parteien erspare ich mir die Kommentare, denn von denen kommt eh nur „Anpassungs-Schleim“, weit davon entfernt, wirklich „Christlich“ oder „Sozialdemokratisch“ oder „Liberal“ zu sein. …
Keiner Partei traue ich zu, wirklich zu erkennen, dass Menschen „Kooperations-Wesen“ sind und kein „Restmüll der Konkurrenz“ bleiben wollen. …
Wenn die „Mission-Kooperation“ nicht den Mut hat, selbst in Regierungsverantwortung zu gehen, habe ich keine Hoffnung, dass sie je etwas verändern werden. …
Sie tünchen dann wahrscheinlich mit der „Farbe Weiß“; aber beteiligen sich letztlich auch nur daran, unbemerkt die „Roststellen“ zu übertünchen. 

Passen Sie auf, dass Sie dann nicht einfach auch selbst noch  „kosmisch entsorgt“ werden …               

FragestellerIn: Schriftsteller

Antwort
(Auszug)

Das klingt recht resignativ. …
Würden wir mit dieser „Einschätzung“ die „Mission Kooperation“ sehen, sollten wir eher mehr Freizeit im Schwimmbad verbringen. …
Nun, es ist nicht erforderlich, dass wir mit all Ihrer Kritik übereinstimmen müssen, aber im Wesentlichen geben wir ihnen recht:
Alle genannten Parteien scheinen einfach über kein „Bewusstsein“ zu verfügen, dass – wie aktuell ablaufend – die Menschen in der Tat in einer recht bedauernswerten Situation sind.
Keine der Parteien hat den Mut ganz einfach zu sagen:
„Halt – bitte nicht weiter so!“ – jetzt geht es um Menschen, Leben, Generationen …
Dabei wäre Politik – die man offensichtlich künstlich kompliziert macht – wirklich recht einfach. Wir sprechen nicht von leicht, sondern „einfach“ – und der Unterschied ist erheblich …

Nehmen wir Willy Brandt als Beispiel:

Die Wahl, die erfolgreich für die SPD war und Willy Brandt Bundeskanzler wurde, basierte auf lediglich 3 (!) Aussagen:

A.   Der Himmel über der Ruhr soll wieder blau werden
B.   Mehr Demokratie wagen
C.   Ost-West- Entspannung …

Fast alle Menschen kannten damals das, was die SPD wollte – und damit hatte die SPD Erfolg!
Schauen wir uns heute die SPD an und vergleichen:

·         Kaum jemanden ist noch klar, was die SPD eigentlich wirklich will und warum sie gewählt werden sollte. Es gibt sicherlich viel Gutes, was die SPD irgendwann, irgendwo, durch irgendjemand „verlautbart“ hat. …

Das Problem der heutigen SPD:
Keiner weiß so recht, was die SPD will, glaubt ihr, das wirklich auch zu wollen; und die Gefühle der Menschen werden auch nicht angesprochen. …

Willy Brandt nutzt damals – und bewusst immer wiederkehrend – das Wort

„Interdependenz“.

Das heißt – verkürzt gesagt: Wechselseitige Abhängigkeit. …

Und das „Zauberwort“, das die Lösung für „Interdependenzen“ ist, hieß damals und heißt heute immer noch

„KOOPERATION“! …

Nur liegen inzwischen 50 Jahre dazwischen. …

Die SPD kein bisschen weiser? Nicht nur die SPD, alle anderen Parteien auch nicht. …

Wer genauer hinschaut, erkennt, dass alle zentralen Themen der Gesellschaft etwas mit „Abhängigkeiten zu tun haben – und deshalb wie Willy Brandt selbstsicher und richtig vorschlug - nur „kooperativ“ lösbar sind.

Willy Brandt erkannte ebenfalls richtig die Ursachen der meisten politischen Probleme:

FEHLENDE KOOPERATION!

Es gibt eigentlich jetzt – wie damals – nur eine wirksame und richtige Antwort auf fast alle politischen Probleme:

Interdependenzen erkennen, benennen und dann
mittels Kooperationen zu lösen.

Wenn – wie heute Parteien erkennbar - die Analysen der Ursachen oberflächlich sind oder gar falsch wären, kann das niemals zum Lösungserfolg führen. …

Wir teilen Ihre Skepsis, ob tatsächlich alle (Bundestags-) Parteien erkennen wollen, dass fast alle derzeitig bekannten und noch bald sich zusätzlich offenbarenden Probleme, ihren Ursprung in

Fehlender Kooperation

haben. …

Wer sich in einer „Gegeneinander-Gesellschaft“ oder „Gegeneinander-Wirtschaft“ befindet – wie unser Land das ganz überwiegend tut – lebt und „sendet“ im „Kampf-Modus“. …
„Sein oder nicht Sein – das ist hier die Frage“ … Dieses Zitat ist heute wichtiger denn je.
Und Albert Einstein erkannte zu Recht: Mit den Methoden, die die Probleme schaffen, können wir nicht annehmen, die Probleme auch lösen zu können. …

Wir teilen Ihre Einschätzung, dass derzeit alle Parteien – nur mit unterschiedlichen Farben – sich lediglich mit dem  „Übertünchen“ des zunehmend stärker vor sich hin rostenden Konkurrenzsystems – zufrieden geben.

„Mission – Kooperation“ (Mikoo) ist eine Bewegung „Von Menschen“ – „Mit Menschen“ – „Für Menschen“.
Derzeit befinden sich die Willensbildung noch auf der Ebene: „Kooperation mit den Parteien“. Wir setzen (noch) auf deren Lernfähigkeit, Einsichts- und Veränderungsbereitschaft.

Eine Art „Nagelprobe“, ob diese Parteien bereit sind, ernsthaft sich in Richtung „kooperativer Wandel“ zu bewegen, wird sein, „Kooperation“ als „Staatsziel“ im Grundgesetz zu verankern.

Im Artikel 20 des Grundgesetzes würde es dann hießen:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein
demokratischer, kooperativer und sozialer Rechtsstaat“

Ob und welche Parteien es ernst machen damit, den kooperativen Wandel in Deutschland wirklich zu wollen – und nicht nur darüber zu reden – wird man mit dieser „Grundgesetz-Ergänzung“ schnell erkennen können. …

Schlussendlich wird man nicht umhinkommen – sofern man Kooperation wirklich für wichtig und richtig hält und die Lebensgrundlagen für Generationen erhalten und verbessern will – auch über die Gründung einer speziellen „Kooperations-Partei“ (Coop-Partei) nachzudenken. …

Und was macht uns so sicher, dass der „kooperative Wandel“ kommen wird, ja kommen muss?

Weltweit deutet sich ein zunehmender „Bewusstseinswandel“ bei Menschen an. Die junge Generation ist davon besonders „betroffen“. …
Die will – kompromisslos – Kooperation. Und sie lässt sich auch nicht mehr „einkaufen“, wie das oft bisher geschah. ….  
  


Redaktion: AG Mission-Kooperation c/o
MMW CoopGo  Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

       

19.06.2019

„Kooperation“ - als Staatsziel - im Grundgesetz verankern?!


Wer „Kooperation“ wirklich ernst meint, würde das Grundgesetz ändern (Artikel 20 Abs.1): „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, kooperativer und sozialer Bundesstaat.

Bereich
Parteien und Coop

(Auszug)

Als ich unseren Studenten die Idee vorstellte, das Staatsziel im Grundgesetz (Artikel 20/1) – wie ich das mit Kollegen unlängst bereits diskutiert hatte - zu erweitern und den Begriff „Kooperation“ einzubeziehen, gab es – zu meiner Überraschung - nur vehemente Zustimmung. Wir hatten, wie ich mich erinnere – selten so eine engagierte, konstruktive Diskussion. …  

Gern würde ich Ihnen – wenn es gestattet ist – einige der Hauptargumente der Studenten in unseren Veranstaltungen zukommen lassen. …
Ganz bewusst lasse ich auch dabei die etwas „engagierteren“ Beiträge /Formulierungen nicht aus.
Gern können Sie diese aber auch bei einer möglichen Veröffentlichung herausnehmen – wofür ich durchaus Verständnis hätte. …

Insbesondere folgende Argumente wurden von unseren Studenten eingebracht :

·         Wir haben genug von den „Heißluft-Ballons“ der Politiker. Als im Jahre 2012 die UN das Jahr der Genossenschaften ausrief, haben alle Parteienvertreter sich gegenseitig überboten, Lobreden zugunsten von Genossenschaften und Kooperationen zu halten. Aber es erfolgten – wie nicht anders zu erwarten - keine entsprechenden politischen Handlungen.
·         Es ist inzwischen über 6 Jahre her, seit die Genossenschaftsverbände zum UN-Jahr der Genossenschaften, stolz ihren Button „Genossenschaften – Ein Gewinn für alle“ präsentierten. Der Slogan war durchaus „peppig“, aber was haben , die Genossenschafts-Verbände seitdem eigentlich bewegt?
·         Dann haben die Verbände sich – wie kleine naive Kinder“ – gefreut, sogar Genossenschaften als „Weltkulturerbe“ anerkannt zu bekommen. Eigentlich völliger Schwachsinn, denn nur vom Untergang „Bedrohtes“ muss geschützt werden. Was ist das für eine seltsame „Orientierung“ der Verbände an ihr Publikum? 
·         Im Jahre 2018 wurde – mit viel Geld – an „200 Jahre Raiffeisen“ erinnert. Dazu wurde sogar eine „Deklaration“ in die Welt gesetzt. Politiker kamen und hielten wiederum (fast die gleichen) Reden. Sogar die Kirchen machten mit. Und gleichzeitig wurde bekannt, dass Herr Raiffeisen recht „antisemitisch“ sich gegeben und geredet haben soll. Alles wurde einfach unter den „Teppich gekehrt“.
·         Wie gering der Einfluss der Genossenschaftsverbände in der Politik wirklich ist, zeigt die Koalitionsvereinbarung der „GoKo“. Wirklich ein  Meisterstück an Realitäts-Verdrängung. …
·         Bis heute scheint keiner begreifen zu können oder zu wollen, dass es einfach Blödsinn ist, „Hurra Genossenschaft“ zu schreien und sich damit sogar noch wohl zu fühlen. „Ich gehöre auch zu den Gut-Menschen“ scheint man zu meinen und verdrängt einfach, dass Genossenschaften nur einfach eine Rechtsform sind. Zwar eine recht gute, aber halt wirklich nur eine Rechtsform.
·         Dies „Hurra-Geno“ scheint uns nur davon abzuhalten, dass man sagen muss, worum es wirklich in unserem Lande geht: Um Kooperation. Es ist uns „sch – egal“, in welcher Form wir kooperieren, Haiuptsache ist, wir tun es - zumindest sagen das meine Kommilitonen. ... und irgendwie haben sie Recht damit – oder? ….
·         Man hat uns über Jahrzehnte erklärt, dass Konkurrenz toll sei, weil so effizient. Auch die Gewerkschaften lieben irgendwie das Spiel mit der Konkurrenz. Wir junge Generation sehen jedoch, wo es wirklich hinführt, wenn wir weiterhin gegeneinander arbeiten, also „konkurrieren“. …
·         Wir brauchen jetzt eine „Miteinander-Partei“, die deutlich macht, dass Kooperation angesagt ist. Genossenschaften haben sich offensichtlich gut arrangiert im Sumpf der Konkurrenz. Sie sind – unserer Meinung nach – nur „Feigenblätter“ für die Vertreter der Konkurrenz.
·         Aber ein „weiter so“ ist für viele junge Menschen nicht akzeptabel. Die EU-Wahlen haben das gezeigt. Es geht jetzt um unsere Zukunft, das „Eingemachte“. Was sollen wir mit ein paar Cent mehr Lohn oder Gehalt, wenn der Sinn der Arbeit zum „Schwachsinn“ wird.
·         Was sollen wir mit all den anderen Dingen, die eigentlich nur mehr „Müll“ erzeugen, aber keine Zufriedenheit schaffen….
·         Wir, die neuen Studenten, werden gewiss nicht danach streben, für jede „Bude“ zu arbeiten, nur weil man uns mit mehr Geld und einem Dienstwagen, usw. „ködert“.
·         Wir wollen in Kooperation und mit Verantwortung arbeiten, aber erfahren überall, wie (geistig) „minderbemittelt“ „Head-Hunter“ oder „Berufsberater“ auf unser „Zukunftswünsche“ reagieren.
·         „Aber Ihr könnte doch nicht wirklich wollen … „ und dann erfolgt der Lobgesang auf die Konkurrenzfähigkeit unserer Wirtschaft. Nein Danke – wir wollen unseren Kindern nicht mit gesenktem Haupt gegenübertreten, weil wir es – wie andere Generationen bereits zuvor „verpatzt“ haben, die wirklichen „Leidens-Ursachen“ zu sehen, wovon „Konkurrenz“ wohl eine ganz wichtige ist …
·         ….

Gern stelle ich Ihnen weitere Äußerungen zur Verfügung. Aber ich denke, es reicht Ihnen bereits, was ich hier zusammengestellt habe …

Sehr konstruktiv wurde die Diskussion jedoch, als es um die politische Zukunftsorientierung ging. Dazu gab es folgende – sachliche – Hinweise:

·         Das Parlament sollte beschließen, dass die Bundesregierung – jährlich -  einen „Bericht zur Lage der Kooperationsentwicklung“ in unserem Land in Auftrag gibt, über den anschließend im Parlament intensiv debattiert wird.
·         Die Parteien sollten regelmäßig – in Form kleiner Anfragen – deutlich machen, dass ihnen das Thema „Kooperation“ mehr Wert ist, wie lediglich darüber zu „reden“ und dann wieder zur „gewohnten Tagesordnung“ überzugehen …
·         Es sollten Gutachten und Studien zum Thema „Konkurrenz oder Kooperation“ in Auftrag geben werden. Dabei sollte auf Neutralität und Professionalität geachtet werden, sowie darin auch Änderungsvorschläge einfließen zu lassen, wie – aus Sicht des Gesetzgebers – unser Land aussehen könnte/sollte, wenn eine Veränderung in Richtung mehr Kooperation erfolgen würde?
·         …..

Weil von besonderem Interesse, möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Studenten einen besonders interessanten Vorschlag einbrachten, das Thema „Kooperation“ mit der Staatszielbestimmung (Artikel 20/1) des Grundgesetzes zu verbinden. Sie argumentierten dazu:

·         Ein einziges Wort (Kooperation“) kann oder wird den Menschen im Lande zeigen, ob das bestehende Parlament, die dort sitzenden Parteien, bereit sind, Gewähr zu bieten, dass sich etwas Wesentliches in unserem Land bewegt: „Weg vom Konkurrenz-Denken, hin zu mehr „Kooperations-Denken“.

Das neue Staatsziel unseres Landes (Artikel 20 GG) würde dann künftig heißen:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, kooperativer und sozialer Bundesstaat“

Lediglich ein einziges Wort wäre einzufügen. …
Und an dem Diskussionsverlauf dazu könnten alle Menschen sofort erkennen, welche Regierung, welche Parte, welche/r Abgeordnete, (vermutlich) wirklich seine Interessen vertritt.

Eine Studentin brachte es auf den Punkt:
Wenn Andrea Nahles jetzt nicht erkennt, wie die SPD (noch) zu retten wäre, dann sollte sie lieber zurücktreten.

(Hinweis: Die Diskussion erfolgte vor dem Rücktritt von Frau Nahles vom SPD-Parteivorstand)

Wir bitten um Nachsicht, dass wir hier eher „Forderungen“ aufgestellt haben, als Fragen zu stellen. …

Und wenn Sie uns jetzt noch mögen, würden wir gern einen Vertreter von MMW CoopGo zu einer Diskussion einladen. Der Termin sollte möglichst noch in diesem Semester erfolgen und wir würden gern auch Studenten anderer Semester oder auch anderer Hochschulen dazu einladen. Wären sie damit einverstanden? …

(Auszug)

Zunächst besten Dank für diesen sehr engagierten Beitrag. Eigentlich würden wir ihn gern „unkommentiert“ so stehen lassen.

Wir würden die Antworten – zunächst - im Rahmen der vorgeschlagenen Diskussion geben wollen und dann unsere Antworten erst veröffentlichen.

Sollten sich weitere Fragen auftun, können Sie (oder ihre Studenten) diese natürlich bereits vorab stellen. …

Ein Hinweis zusätzlich:

Wir sind von verschiedenen Seiten aufgefordert worden, uns an einer Initiative zur möglichen Gründung einer eigenständigen „Kooperations-Partei“ (Coop-Partei) zu beteiligen.
Wir finden den Vorschlag interessant und würden ihm durchaus nahe treten wollen, sofern es nicht gelingt, dass (mindestens) eine der Bundestagsparteien deutlich zeigt, dass Bereitschaft besteht sich - sichtbar- und nachvollziehbar - für die Einleitung eines „kooperativen Wandels“ einzusetzen.
Der „vereinfachte Prüfungs-Nachweis“ dazu könnte – in der Tat - die Einfügung des Wortes  „kooperativer“ in Artikel 20 Abs. 1 Grundgesetz sein.

Besten Dank für diesen interessante Hinweis. Wir greifen ihn gern auf und werden die Bundestagsparteien dazu befragen. ….

FragestellerIn:  HochschullehrerIn



Redaktion:
AG COOP-Partei
im
MMW CoopGo
Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.