Willkommen

GENOSSENSCHAFTEN sind wichtiger Teil eines Modernen KOOPERATIONS-Wesens. Sie bilden die Struktur für einfaches, schnelles und effektives Zusammenwirken für MENSCHEN in unterschiedlichsten Situationen. Eine passende Struktur zu haben, ist eine gute Ausgangsposition. Wer in "GRUPPEN-VORTEILEN" denkt, hat ein wesentliches Prinzip von Kooperation (Coop) verstanden. Unser Berater in Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. Weitere Informationen zu den Themen Genossenschaften, Coop, CoopGo, SmartCoop, WirKraft-Werke, usw. finden sie z.B. auf der Homepage des MMW Bundesverbandes e.V. (www.bundesverband-mmw.de). Gern können Sie uns Ihre Fragen, Hinweise oder Beiträge zusenden. Anmerkungen: Wir arbeiten mit der Kooperationsbewegung CoopGo Bund (www.coopgo.de) zusammen. Sie ist unabhängig und überparteilich. Sie vereint Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft. Uns eint Vision und Erkenntnis, dass Kooperation den Menschen mehr entspricht als Konkurrenz. Deshalb gibt sie Anregungen für eine "Welt in Kooperation". Koordination: Gerd K. Schaumann

07.10.2021

Hybrid-Gesellschaft – Hybrid-Wirtschaft

 


Frage (Essenz)

Was ist eine Hybrid-Gesellschaft oder Hybrid-Wirtschaft?

Antwort (Essenz)

Als „Hybrid-Gesellschaft“ kann man eine Gesellschaft bezeichnen, die sich sowohl – nach innen und außen – in und mit einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren kann oder will, aber zugleich auch durchaus bereit ist, sich für eine Veränderung zu einer – mehr oder weniger – ausgeformten Kooperations-Gesellschaft – zu öffnen.

Wir bezeichnen diesen „Umbau-Prozess“ als Kooperativen Wandel.

Derzeit kann man durchaus erkennen, dass das notwendige „Legitimations-Potenzial“ des bisherigen – seit langer Zeit relativ unveränderten - Konkurrenz-Systems immer mehr an  „SOG-Kraft“ verliert. Erste – noch relativ kleine – (kooperative) Experimente entstehen bereits und beginnen sich mit zunehmender Intensität und Attraktivität, zu vernetzen. …

Wir sehen den Kooperativen-Wandel als eine Art „Folgerichtigkeit“, die sich aus der zunehmenden – quasi unaufhaltsamen – Erhöhung des Bewusstseins ergibt. …

Somit könnte man auch durchaus sagen: Der Kooperative Wandel der Gesellschaft ist bereits unumkehrbar, quasi zwangsläufig. Es geht nicht mehr darum, „ob“ dieser „Wandel“ eintritt, sondern „wie schnell und wie konsequent“ er erfolgt. …

·         Ängste und Zweifel blockieren!

·         Zuversicht, kreative Absichten und Freude forcieren! 

Veränderungen und stabilen Wandel. …    

Redaktion: AG „QuAntworten – QuantThink““ im IWMC QuantenInstitut – Internationale Meden- und WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenforschung.  info@quanteninstitut.de

Unser Berater in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) – „Think-Tank“ des Bundesverbandes MMW (Menschen-Machen-Wirtschaft) – info@menschen-machen-wirtschaft.de  

 

Was ist eine Hybrid-Genossenschaft?

 

   

Frage (Essenz)

Was ist eine Hybrid-Genossenschaft?

Antwort (Essenz)

Als „Hybrid-Genossenschaft“ bezeichnet man eine Genossenschaft, die sich sowohl – nach innen und außen – in und mit einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren kann und will, aber zugleich auch bereit ist, sich für einen „Kooperativen Wandel“ (Kooperations-Gesellschaft) zu öffnen, sofern dies - situationsbezogen - möglich und opportun erscheint. 

Redaktion: AG „QuAntworten – QuantThink““ im IWMC QuantenInstitut -  info@quanteninstitut.de

22.09.2021

Der intelligente Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht! – Teil 3 -

 

Frage (Essenz)

Zur Frage: Siehe Teil 1

Antwort (Essenz)

Wir haben in Teil 1 darauf verwiesen, welche Grundlagen das QuantenManagement hat.

In Teil 2 wurde der Unterschied zwischen einem wirklichen „Coop-Startup“ und einen derzeit (meist noch) üblichen „Geno-Startup“ dargestellt und es wurden Bezüge zu neuen „Theorien“ wie z.B. (Entrepreneurship) und WeQ dargelegt. 

 

Im Teil 3 werden wir nunmehr darauf eingehen, wie sich mittels QuantenManagement die „Erfolgspotenziale“ eines Kooperations-Unternehmens verifizieren und begründen lassen. Wir wollen vor allem zeigen, wie und warum die Erfolgs-Potentiale eines Coop-Startups auch im konkreten Unternehmens-Alltag nachvollziehbar sind und sich – aufgrund der besonderen Kooperations-Eigenschaften - quasi  „systembedingt“ – im Gegensatz zu einem „Konkurrenz-Unternehmen, überlegen entwickeln (können). …. 

Dazu werden wir Wissen und Erfahrung (zunächst nur) von zwei Bereichen integrieren:

A.  Neurowissenschaften

B.  Quantenphysik

Nachfolgend werden wir uns zunächst auf den Bereich „Neurowissenschaften“ konzentrieren.

 

Aus dem Bereich der Neurowissenschaft interessiert vor allem:

·       Erkenntnis bezüglich der Wirkung von Gedanken

Aus dem Bereich Quantenphysik interessiert vor allem:

·       Die „Quantenverschränkung“ und dazu der sog. „Beobachter-Effekt“.

 Warum ausgerechnet diese Bereiche?

·       Weil sie Einblick geben, wie sich die tatsächliche „Wirk-Kraft“ der Menschen in bestimmten Situationen entwickelt bzw. darstellt.

·       Es sind – zuvörderst - die Gedanken, die Menschen bewegen, erwartete Leistungen für ein Unternehmen zu erbringen.

Natürlich spielt Handeln und Handlung und somit auch Qualifikation eine wichtige Rolle. Aber dahinter steht stets „Denken als Motor und Transfer“ zu den erwarteten Leistungen.

Vereinfach gesagt:

·       Jedes Unternehmen geht davon aus, dass Mitarbeiter zu 100% ihr (erwartetes) Leistungspotential jederzeit einbringen, denn dafür – so die Annahme – bezahlt man die Mitarbeiter.

·       Jede/r MitarbeiterIn geht – bewusst oder unbewusst – davon aus, dass das Unternehmen die (nicht nur materiellen) Grundlagen schafft, damit diese erwartete Leistung auch tatsächlich erbracht werden kann bzw. wird.

Soweit zur Theorie. …

Aber in der Praxis sieht dies meist völlig anders aus.

Themen wie:

·       Motivation,

·       Vergütungsanreize,

·       Betriebsklima

·       Absentismus, etc..

deuten an, dass es zwischen Theorie und Praxis, Wunsch und Realitä,t in Unternehmen offensichtlich nicht nur geringfügige Abweichungen gibt. …

Der – direkte und indirekte - Markt für viele Arten von „Mitarbeiter-Optimierungs-Strategien“ blüht, wächst und gedeiht. …

Auch wenn man sich ständig neuer Wortschöpfungen bedient, sozusagen „Neuen Wein in alte Schläuche“ füllt, es bleibt doch eigentlich immer bei der gleichen Frage:

·       Wieviel wirklich „resourcevolle“ Gedanken werden von Mitarbeitern - in der vereinbaren Arbeitszeit - dem jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt?

Dabei geht es nicht nur um Quantität und Qualität, sondern besonders auch um:

·       Originalität – Innovation – „Wir-Kraft-Wirkung“, etc..

Gedanken sind – vereinfacht gesagt – der „Antrieb“ (Motor) des Unternehmens!

 

Und an dieser Stelle erleben wir meist das „große Erstaunen“: Viele „Startups“ bekennen – leicht irritiert, ob dieser konkreten Frage::

·       Wir vermögen die Gedanken nicht zu erkennen.

Sie sind sozusagen „verborgen“ und lediglich in dem daraus entstandenen Ergebnis (Leistung) werden sie quasi „sichtbar“.

Das ist natürlich keine neue Erkenntnis, aber man macht sie sich meist erstmals wirklich bewusst – besonders ihre möglichen bzw. sogar sehr wahrscheinlichen Folgen für das Unternehmensergebnis. …

Der Grund, weshalb Unternehmen auf eine gutes „Betriebsklima“ viel Wert legen, ist – vereinfacht gesagt -:

·       Sie „befürchten“ (intuitiv) von ihren Beschäftigten einen zu niedrigen Anteil „wirkungsvoller Gedanken“ zur Verfügung gestellt zu bekommen!

Die Folge:

·       Der daraus erwartete „Leistungserfolg“ (erkennbare und definierte Handlungserfolge) bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Was diesen „Leistungserfolg“ ausmacht, mag von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein. Abstrakt generell gesagt bedeutet das:

·       Die erwarteten -  quantitativen und qualitativen – Ergebnisse treten nicht ein.

Konkret gesagt, bedeutet das:

·       Der gesamte unternehmerische „Planungsprozess“ (z.B. periodenbezogene Ertragsvorschauen) gerät in die „Schieflage“,  es beginnt ein Prozess der Fehlersuche und wechselseitigen Vorwürfe. …

 

Man kann auch sagen:

·       Der Unterschied zwischen Plänen und Auswertungen offenbart lediglich offen etwas, was eigentlich bereits vorher – irgendwie theoretisch – bereits feststand. …

Wir wollen dies zunächst nur andeuten. Dabei sind wir uns des vehementen Einspruchs der Adepten des „Konkurrenz-Systems“ (oder auch sog. „Misch-Systeme“, die – unbewusst – die meisten Genossenschaften „verkörpern“) - sehr wohl bewusst. …  

 

Es macht wirklich wenig Sinn, etwas vehement „schön zu reden“, was nicht so ist. Deshalb sagen wir deutlich:

·       Die meisten Genossenschaften, die wir derzeit erleben, bleiben – mehr oder weniger weit – hinter dem zurück, was wir als:

·       „WIR-Kraft-Potenzial“ bezeichnen.

·       Man redet zwar über WIR, ignoriert jedoch – bewusst oder unbewusst – die wirklichen Chancen, die den „WIR-Effekt“ – sichtbar und nachvollziehbar – zur Wirkung bringen. …

 

Deutlicher ausgedrückt:

Das Prinzip (wahrer) Kooperation:

·       Die „geniale Erfindung des (ganzheitlichen, nachhaltigen) VORTEILS!

 bleibt unausgeschöpft!

Mögliche Gründe:

·       Fehlende Informationen,

·       Unsicherheit,

·       Unkenntnis, etc.,

Was immer es auch sei, es führt letztlich dazu, dass:

·       Der „Um- oder Einstieg in den „Kooperativen Wandel“ damit sicherlich nicht befördert wird. …

 

Um zu ermutigen, wollen wir nachfolgend einige Hinweise geben. Dazu mag es hilfreich sein, sowohl „Schönfärbereien“, als auch „ Ablehnungen“ bezüglich des „kooperativen Sub-Systems“ Genossenschaft aufzugeben und sich mit einigen „Fakten“ vertraut zu machen:

 

Hierfür ist zunächst ein Blick in Richtung Neurowissenschaften ganz hilfreich, denn jedes Unternehmen/ jede/r UnternehmerIn – gleich welcher Form und Motivation - möchte von den teilnehmenden Menschen (Beschäftigte, MitUnternehmer, etc.) einen möglichst hohen

·       „Gedanken-Wirkfaktor“

zur Verfügung gestellt bekommen. …

 

Dazu ein kleines Beispiel mit einigen – meist verdrängten - Fakten:

·       Jeder Mensch „denkt“ etwa pro Tag etwa 40.000 bis 60.000 Gedanken.

Wir gehen hier vom „Mittel“ aus, das sind etwa 50.000 (!) pro Tag.

Wir nehmen – beispielhaft – an, dass während der Arbeitszeit (8 Std.) ca. 25.000 Gedanken verfügbar sind.

Die entscheidende Frage ist nun aber:

·       Wieviel Gedanken davon sind – aus Sicht des betroffenen Menschen – für IHN förderlich?

An dieser Stelle setzt nun Erstaunen ein, denn:

·       Lediglich – so die Neuro-Forschung - ca. 25% der verfügbaren Gedanken sind – aus Sicht des jeweiligen Menschen - (!) wirklich förderlich!

Und genau diese Situation ist aus Sicht eines Kooperativen Unternehmens entscheidend.

·       D.h.: Das Unternehmen bezahlt – grob gesagt – für 8 Stunden, bekommt aber dafür nur 2 Stunden (gedankliche Leistung), die – aus Sicht des Unternehmens - „förderlich“ sind.

 

Sicherlich kann das von Unternehmen zu Unternehmen differieren, aber es ändert wenig am (für viele recht überraschenden) Ergebnis:

·       Das Bezugssystem „Anwesenheit“ ist eine merkwürdige Größe, aber sie wird in fast allen Unternehmen – mangels besserer Einsichten/ Möglichkeiten – praktiziert.

 

Und genau an diesem Punkt versuchen fast alle modernen Systeme der „Personalführung“ anzusetzen. Die Frage ist nur:

·       Was „glauben“ die Beschäftigten wirklich, bzw. durchschauen sie z.B. den „Trick“, dass sie letztlich einen Beitrag leisten, der ihnen selbst nur zu einem geringen Teil wirklich zufließt?

Achtung:

·       Wie bei den meisten Dingen gern übersehen, es gibt einen Unterschied zwischen „Annahme“ und „Glauben“. …

Und um genau diesen Unterschied geht es, wenn man entweder:

·       Für jemand arbeitet

oder

·       Mit jemand bzw. letztlich auch für sich selbst arbeitet

 

Das ist der Ansatz, der uns – überzeugt - sagen lässt:

 

·       Kooperations-Unternehmen können – bzw. müssen sogar - erfolgreicher sein als „Konkurrenz-Unternehmen“!

 

Im Teil 2 haben wir eine gewisse Skepsis an dem „WeQ-Konzept“ geäußert. Genau hierin ist unsere Skepsis begründet und unsere Überzeugung gewachsen, dass:

·       Nur „100% Kooperations-Unternehmen“ (d.h. Gutes Betriebsklima + Verteilungsgerechtigkeit) können (potenziell) wirklich erfolgreich sein.

Das „Konzept WeQ“ umgeht – bewusst oder unbewusst – genau diesen Zusammenhang. …

Wenn dem so ist, muss natürlich die Frage beantwortet werden, warum – eingedenk dieser nachvollziehbaren Vorteils-Situation – es bisher faktisch nicht gelungen ist, dies in Genossenschaften nicht in Erscheinung zu bringen?

Wir fordern heraus bzw. provozieren:

·       Könnte es sein, dass Genossenschaften bisher zwar vorgeben, Kooperations-Unternehmen zu sein, aber es eigentlich (noch) nicht wirklich sind?!

Wir setzen gern die Diskussion fort, wenn ihr bereit seid, nachhaltig „Grenzen“ zu überschreiten, sowohl im Denken, wie auch dem daraus folgenden Handeln! …

 

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut

 

  

14.09.2021

WAS bzw. WO ist dieser Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht? - Teil 1 -


 

Frage (Essenz)

Genossenschaften unterliegen – im Gegensatz zu anderen Rechtformen – einer (indirekten) Staatsaufsicht. Umgesetzt wird diese Aufsicht durch (Prüfungs-) Verbände. …

Unklar bleibt, worin diese „Besonderheit“ wirklich begründet liegt. Noch unklarer bleibt, worin der „Mehrwert“ für die Genossenschaften besteht. Wofür genau bezahlen die Genossenschaften – durchaus recht gutes Geld – an die Verbände? Und solche Prüfungen bringen welchen Nutzen, für wen und wodurch?

Eigentlich bringen solche Prüfungen für die Genossenschaften nichts Bedeutendes oder Wertvolles. Warum nicht? Weil das „Prüfungs-System“ völlig überaltert, innovationsarm bzw. wirklichkeitsfremd ist und weil das „Prüfungs-Personal“ kaum über Fähigkeiten verfügt, die wirklich zu „Mehrwert“ bei den Genossenschaften führen. …

Und das alles wird dann noch – völlig ohne Nutzen für die Genossenschaften, durch eine „Kammer“ überprüft, die Wirtschaftsprüfer betreut, aber nichts von „Kooperativen Mehrwert“ versteht …

So kann sich absolut kein innovatives Genossenschaftswesen in Deutschland entfalten, das eigentlich – weil kooperativ – anderen Rechtsformen überlegen sein sollte bzw. müsste. Aber genau dieser „kooperative Vorteil“ wird weder erkannt noch an Genossenschaften weitergeleitet. Es ist alles nur „banal“, nicht innovativ und schon gar nicht geeignet, um Genossenschaften zu „Leucht-Türmen“ für die Zukunft in unserem Land zu machen. …

Seht ihre eine Möglichkeit, diesen „Blödsinn“ in mehr Sinn zu verändern?   

Was wir jetzt brauchen, sind Genossenschaften, die aufgrund des „Kooperativen Gens“ (wie man sagt), endlich dieses auch zur Entfaltung bringen können. …

Die Staatsaufsicht scheint bestens dafür geeignet, dass Genossenschaften nie – auch nicht versehentlich – zu wirklichen bzw. „signalgebenden“ Kooperationen „mutieren“ können. …

Die „Konkurrenz-Gesellschaft“ lässt grüßen!

Fragt sich nur wie lange noch?

Antwort (Essenz)

Wir ermahnen immer wieder unsere Fragensteller, keine Kritik zu üben. Das ist unfruchtbar für beide Seiten. . …

Beginnen Sie in ihren Genossenschaften damit, gemeinsam mit den Mitgliedern, die „neuen Bilder“ zu kreieren; je deutlicher, umso besser.

Wir sehen ihre deutlichen Worte eher als Aufforderung, eine umfassendere – sektorale - Bestandsaufnahme durchzuführen. Das ist etwas anderes als Kritik. Eine Bestandsaufnahme wird benötigt, um daraus konstruktive Veränderungen abzuleiten. …

Wir sind euren Hinweisen nachgegangen, um Spuren zu finden, wie Genossenschaften (und auch andere Kooperationen) den augenscheinlichen  „Coop-Form-Vorteil“ (Mehrwert) zur Entfaltung bringen. Und das sogar dann, wenn Verbände und Politik diesbezüglich unwillig wären.  …

In diesem Zusammen spielt „QuantenManagement“ eine nicht unbedeutende Rolle, weil:

·         In kooperativen Unternehmen zu vermuten ist, dass eine stärkere und dauerhaftere „Bündelung“ (Synchronisation) der „Quanten“ (Energie-Teilchen) zu erreichen ist.   

In „nicht-kooperativen“ Unternehmen – so ist nachvollziehbar ebenfalls zu vermuten – muss diese (gerichtete) „Quanten-Bündelung“ immer wieder „künstlich“ erzeugt und ständig erneuert werden.

Man bedient sich dazu geschickter „Kunstwerkzeuge“. Dazu gehören z.B. alle Maßnahmen, die „motivationsbezogene“ Funktionen haben.

Solche Formen der „Aktivitäts-Mobilisierung“ haben zwar scheinbar den Menschen im Sinn, dienen jedoch stets (zuvörderst) den Interessen der Eigentümer. …

 Wir vereinfachen bewusst und nennen das – durchaus herausfordernd:

·         „Glänzender Lack auf dünnem Rost“.

Gemeint ist damit – vereinfacht gesagt – der Unterschied, der in der Personal-Psychologie als „extrinsische“ von „intrinsische“ Motivation bezeichnet wird. …

Die höchst interessante Folge:

·         Es werden geschickt die Grundlagen (Mechanismen)einer Konkurrenz-Gesellschaft aufrecht erhalten.

Bewusst oder unbewusst? …

Man modernisiert lediglich das „Betriebs-Klima“, damit es den Beschäftigten leichter fällt - was zu tun?

·         Im weitesten Sinne – und vor allem unbemerkt - dem Erhalt der Konkurrenz-Gesellschaft zu dienen. …

 

Wir fassen zusammen:

 

·         Jeder Mensch, der etwas beobachtet, seine Aufmerksamkeit auf etwas richtet, setzt – ob gewollt oder nicht gewollt – letztlich immer „Quanten“ (kleinste Teilchen)in Bewegung.

·         Er „steuert“ sogar diese „Teilchen“.

 

Das dazu stimmige „Quanten-Gesetz“, das z.B. auch für das Phänomen „Placebo“ sorgt, heißt:

 

·         „Quanten-Verschränkung“

 

Das „Geheimnis“ jedes Erfolges liegt also letztlich darin:

 

·         Diese „gerichtete Aufmerksamkeit“ bei so vielen Menschen, wie möglich (in einem Unternehmen)  zu synchronisieren und – quasi - stabil aufrecht zu erhalten.

 

Wir unterscheiden derzeit mehrere „Wirk-Ebenen“:

A.  Künstliche Erzeugung von „Synchron-Effekten“.

 

Das ist die Situation, wie sie in „Konkurrenz-Unternehmen“ besteht. Deshalb wird dort kräftig mit (künstlichen) Motivatoren nachgeholfen. Auch Seminare, die „Wohlfühlen“ etc. erzeugen sollen, gehören dazu. …

 

B.  Gemischte, d.h. variable  „Synchron-Effekte“.

 

Diese finden wir bei Unternehmen aller Rechtsformen, aber auch bei Genossenschaften, die lediglich vorgeben, dem Gesamt-Interesse zu dienen, was jedoch nicht von den „Teilhabern“ wirklich nachvollzogen wird (z.B. bei Banken). Hier wird die formale Identität der Interessen von den „Teilhabern/Mitgliedern“ nur bedingt nachvollzogen und damit auch nur teilweise in Wirkung gebracht.

 

C.     Natürliche „Synchron-Effekte“

 

Dies ist die Idealform von Genossenschaften und Kooperationen. Hier erkennen und vollziehen die Teilhaber – in Theorie und Praxis – nach, dass das „Gesagte“ identisch ist mit dem wirklich „Gemeinten“.

 

Abschließend noch einige kurze Hinweise:

 

·         Mitarbeiter-Beteiligung würden wir zunächst der Kategorie A. zuordnen wollen. Sie kann jedoch – je nach Ausgestaltung – durchaus auch zu Kategorie B. gehören.

 

·         Bewegungen, die mehr oder weniger intensiv mit „Wir-Kategorien“ arbeiten, jedoch trennen zwischen Beschäftigungs- und Teilhaber-Status, sind eigentlich „unbeholfene“ Versuche, die Vorteile der Kategorie zu erreichen, ohne jedoch diese wirklich „anbieten“ zu wollen oder zu können.

 

·         Genossenschaften würden wir erst dann in Kategorie C. sehen, wenn der formale „Teilhaber-Status“ auch nach innen wirklich – aus der Sicht der Menschen - gelebt und damit erfahren wird.

 

Fazit:

 

Quanten-Management adaptiert und integriert die Erkenntnis der Quantenphysik und ist somit „bewusster Beweger“ in Richtung des definierten Erfolgs.

Wer sich mit der Bedeutung „nachhaltig synchroner (gedanklicher) Zielausrichtung“ befasst, wird schnell erkennen,

·         dass und weshalb eine Kooperations-Gesellschaft“ die „intelligentere“ und damit auch erfolgreichere Form ist:

Richtig verstanden und angewandt, macht sie quasi ERFOLGE unvermeidbar, sofern bei den Teilnehmern/Teilhabern keine Zweifel an der Authentizität und Integrität der Ziele und Absichten besteht.

 

Hinweis:      

Ihr werdet sicherlich erkannt haben, dass wir eher indirekt oder (noch) nicht auf euere Fragen eingegangen sind.

Der wesentliche Grund dafür:

 

·         Wir haben mit Erstaunen festgestellt, dass weder sog. Genossenschafts-Institute, noch irgendein Genossenschafts- oder Prüfungsverband überhaupt die „Quanten-Einsicht“ nachvollzogen hat/haben.

Auch wenn diese Institutionen es – im Allgemeinen - „gut“ meinen, bleibt ein nachdenkliches Resümee, das wir in einer Frage kleiden:

 

·         Sollte es nicht wichtigste Aufgabe solcher Einrichtung sein, das Beste und Optimalste Erfolgswerkzeug zu Kennen und dann seinen Mitgliedern „anbieten“?!

 

Wenn es eine Genossenschaft oder Kooperation – trotz Information -„ablehnt“, damit zu wirken, ist das etwas völlig anderes, als dem „Kunden“ ein „Erfolgs-Potenzial“ vorzuenthalten. … 

Das werden wir im Folgebeitrag näher erläutern.

Ein – bewusst herausforderndes - Zwischenergebnis:

 

·         Wer die Grundlagen der Quanten-Steuerung nicht kennt bzw. diese ignoriert, kann nicht ernsthaft meinen, Genossenschaften bzw. Kooperationen „Erfolgs-Strategien“ anbieten zu können.

 

„QuantenKooperation“ – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut