Willkommen

GENOSSENSCHAFTEN sind wichtiger Teil eines Modernen KOOPERATIONS-Wesens. Sie bilden die Struktur für einfaches, schnelles und effektives Zusammenwirken für MENSCHEN in unterschiedlichsten Situationen. Eine passende Struktur zu haben, ist eine gute Ausgangsposition. Wer in "GRUPPEN-VORTEILEN" denkt, hat ein wesentliches Prinzip von Kooperation (Coop) verstanden. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination / Redaktion: Gerd K. Schaumann

18.05.2022

Alle wirklichen Probleme von Genossenschaften haben stets die gleiche Ursache: Die Mitgliederförderung. Aber genau die fehlt bei der Qualitätsprüfung seitens der Wirtschaftsprüferkammer!

   

*Innovative Genossenschaften und Kooperationen*

Medien  Machen  Wirtschaft

 

- Die Medien-Dialoge -

 

Hinweis: Die Medien-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen, etc. Impulse für ihre Arbeit im Interesse von mehr kooperativen o. genossenschaftlichen Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

Unser Journalistenbüro beschäftigt sich mit Genossenschaften, die in die öffentlichen Schlagzeilen geraten sind. Wir gehen den Spuren nach, wie solche Probleme vermieden werden können, denn sie schaden letztlich dem Ruf der Genossenschaften in der Öffentlichkeit. Egal, ob der Verbraucherschutz „reklamiert“ oder selbsternannte Anwälte nach neuen Mandanten „fischen“, immer scheint das Problem dieser Genossenschaften darin zu bestehen, dass die Mitglieder der Genossenschaften nicht wirklich gefördert werden. ….

Aber genau das ist doch das „Herz“ jeder Genossenschaft. …

Weil es für Genossenschaften auch die Pflicht zur Qualitätsprüfung gibt, haben wir diesbezüglich recherchiert. Wir waren erstaunt, dass für die Wirtschaftsprüferkammer – die für die Qualitätsprüfung zuständig ist – die Mitgliederförderung nicht die geringste Rolle spielt. …

Ist das Absicht oder Versehen? Und wer wäre dafür zuständig, das zu ändern? …  

 

Die Essenz der Antworten

Eine wirklich interessante Frage. In der Tat, die öffentliche Kritik an Genossenschaften konzentriert sich – mehr oder weniger deutlich – letztlich immer auf das gleiche Problem:

·         Die Mitgliederförderung ist unzureichend oder fehlt gänzlich!

Das führt zu folgender seltsamer Entwicklung:

·         Prüfungsverbände bestehen die „Qualitätsprüfung“ der Wirtschaftsprüferkammer, weil für die Kammer die Mitgliederförderung der Genossenschaften absolut keine Rolle spielt!

Es wäre wirklich eine lohnende „Reportage“, den Grund zu finden, weshalb das so ist.

Also fragt einfach bei den Parteien nach, beim Bundeswirtschaftsministerium und bei den Länderaufsichten über das genossenschaftliche Prüfungswesen, was der Grund dafür ist und wie dies endlich zu ändern wäre. …

Eine Möglichkeit könnte z.B. sein, der Wirtschaftsprüfer-Kammer die Zuständigkeit für Qualitätsprüfungen von Genossenschaftlichen Prüfungsverbänden gänzlich zu entziehen. ..

Übrigens noch ein kleiner Hinweis dazu. Das Problem ist weder neu noch unbekannt. Seit die Wirtschaftsprüferkammer für die Qualitätssicherung zuständig wurde (Anfang 2000), hat sich an den Prüfungskriterien für Prüfungsverbände nichts geändert:

·         Die Mitgliederförderung ist und bleibt für die Qualitäts-Prüfung von Prüfungsverbänden ohne jegliche Bedeutung!

 

Das wäre etwa so, als ob der TÜV Autos prüft, die keine Motoren haben …

Es gäbe dazu 2 Lösungswege:

 

A.   Endlich die Mitgliederförderung der Genossenschaften - als besonderen Bestandteil der Qualitätsprüfung für Prüfungsverbände – seitens der Wirtschaftsprüferkammer auszuweisen,

oder

 

B.   Die Qualitätsprüfung der Genossenschaftlichen Prüfungsverbände komplett und speziell außerhalb der Wirtschafts-prüferkammer neu zu gestalten.

 

Nur so kann das verhindert werden, was ihr zu Recht rügt:

 

·         Dass einige Genossenschaften in den Medien (leider oftmals) für negative Schlagzeilen sorgen. Und der Grund dafür?

 

Prüft es bitte selbst nach:

 

·         Fast alle „auffälligen Genossenschaften“ geraten deshalb in die „Schlagzeilen“, weil deren Mitgliederförderung nicht funktioniert! 

 

Also sollten Journalisten damit beginnen, sich mehr für die Mitgliederförderung von Genossenschaften zu interessieren.

Diese „Bitte“ geht natürlich auch an die „Politik“, denn auch dort scheint diesbezüglich entweder tiefe Ahnungslosigkeit zu herrschen oder der Einfluss der „Verbände-Lobby“ - die nicht unbedingt Interesse an wirklicher Mitglieder-Förderung zu haben scheint - ist überragend gut. …

Gern stehen wir für eine Weiterführung des Dialogs zur Verfügung. …

 

 Wir freuen uns auf eure Antwort!

GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist …

Redaktion: AG Medien-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  info@medien-machen-wirtschaft.de  o. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

 

09.05.2022

Von der Genossenschaft zur „Potenzial-Entfaltungs-Kooperation“ …

 


*Die Große Kooperation des Wandels*

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 *Multidimensionales Gestalten*

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, Auszüge der Fragen und Antworten zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, sind die Fragen und Antworten (stilistisch) geringfügig angepasst und gekürzt. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer faszinierenden Kooperations-Gesellschaft.

Die Essenz der Fragen

Danke für eure Antwort.

Könntet ihr unserem Vorschlag folgen, den Begriff „Genossenschaft“ (lediglich) als „Rechtsform“ zu sehen, jedoch die Inhalte konsequent auf „Potenzial-Entfaltung“ der Mitglieder (Förderung) auszurichten? Wir würden dafür den Begriff „Lebens-Kooperation“ geeignet finden …  

 

Die Essenz der Antworten

Sehr gut, ihr beginnt richtig kreativ zu sein. …

Lasst uns kurz den Rechtstext (übersichtlich) zitieren, was eine Genossenschaft ist (§ 1 GenG):

Der Zweck muss darauf gerichtet sein:

 

·         Den „Erwerb“

oder

·         die „Wirtschaft“ ihrer Mitglieder

oder

·         deren soziale

oder

·         kulturelle Belange

durch

·         gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern.

 

Auch die Beteiligung an Gesellschaften, sonstigen Personenvereinigungen einschl. der Körperschaften des öffentlichen Rechts ist möglich, (wenn diese Beteiligungen)

 

·         der Förderung des Erwerbs oder Wirtschaft der Mitglieder oder Genossenschaft oder deren sozialer oder kultureller Belange oder

·         ohne den alleinigen oder überwiegenden Zweck der Genossenschaft zu bilden, gemeinnützigen Betrebungen der Genossenschaft zu dienen bestimmt ist.

 

Der „Text“ klingt sicherlich etwas „gewöhnungsbedürftig“.

Wichtig ist zu erkennen, dass das „oder“ keine „Trennung“ bedeutet, sondern eher eine „Bündelung“ unterschiedlicher Aspekte. …

 

Der Begriff „Potenzial-Entfaltung“ (in Kooperation) tangiert z.B. wirtschaftliches Handeln, als auch soziale und kulturelle Belange.

Es spricht absolut nichts dagegen, von dem bisher eher „monetär“ geprägten Begriff „Förderwirtschaft“ zu einer (immateriellen oder materiellen) „Potenzial-Entfaltungs-Förderung“ zu wechseln.

Auch entsprechend mögliche Beteiligungen eröffnen interessante neue Perspektiven. …

Es wäre jedoch ein Missverständnis, beim Thema „Mitgliederförderung“ lediglich monetäre Aspekte im Vordergrund zu sehen. Das Selbstverständnis der „Prüfungsverbände“ liegt bedauerlicherweise vorrangig auf dem Thema „Förderwirtschaft“ und meint „finanzielle Aspekte“. Diese Eingrenzung ist eindeutig – vorsichtig ausgedrückt - unhaltbar!

Wir vermuten, dass Prüfungsverbände völlig überfordert sind, z.B. bezüglich einer „Mitglieder-Potenzial-Entfaltung“ etwas „mehrwertbezogenes“ einbringen zu können. …

Sehen wir diese Situation nicht unbedingt als „Problem“, sehen wir es eher als „Chance“.

Wir empfehlen z.B. über folgende Wege nachzudenken bzw. intensiver zu beraten:

A.   Jeder Geno-Satzung sollte künftig eine Präambel quasi „vorgeschaltet“ sein. Diese „Präambel“ ist zwar nicht Teil der Satzuung, muss aber auf Wunsch - zusammen mit der Satzung – vom Register eingetragen werden.

B.   Im Satzungstext sollte auf entsprechende „Ordnungen, Richtlinien, Impulse, etc“. verwiesen werden. Diese „Texte“ sollten generell (nur) durch die Mitgliederversammlungen beschlossen bzw. verändert werden können. So könnte es z.B. in Bezug auf die Mitgliederförderung (Bereich - Potenzial-Entfaltung) heißen: „Näheres regelt eine entsprechende Richtlinie/Ordnung zur Potenzialentfaltung der Mitglieder“

C.   Zum Selbstverständnis von Vorstand und Aufsichtsrat sollte es gehören, zu den wichtigsten „Ordnungen“ bzw. „Richtlinien“, Beiräte zu bilden, die ein entsprechendes „Antragsrecht“ haben. …

Wir neigen sogar dazu, (zumindest) den Aspekt „Potenzial-Entfaltung“ nicht nur als „Recht“, sondern sogar als „Pflicht“ der Mitgliedschaft zu sehen, ggf. sogar „Verweigerung der Potenzial-Entfaltung“ als möglichen „Ausschlußgrund“ zu definieren. …

Es geht nicht zuvörderst darum, jetzt „rechtssichere“ Formulierungen zu definieren, sondern das Bewusstsein zu entwickeln, das „WIR“ zu leben und zu erleben, sogar dann, wenn „Prüfer“ in Verbänden zunächst eher überfordert erscheinen könnten. …

Auch deren „Potenziale“ sind nicht abschließend festgeschrieben; gegen „Lebens-Kooperation“ könnten sie nicht wirklich etwas einwenden …

 

  Als WER werdet IHR den Quanten-Dialog fortsetzen wollen?

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Unser Körper zeigt, dass und wie QuantenCoop funktioniert …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

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29.04.2022

Mehr „quantenhaftes“ Denken und Handeln in Genossenschaften.


*Die Große Kooperation des Wandels*

 

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *Multidimensionales Denken*

 

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Klingt irgendwie interessant, von einer Kooperation des Wandels zu sprechen. Erinnert mich nur sehr an „Große Koalition“, wenn Parteien sich zusammenschließen, wie damals die CDU und die SPD. Da ist aber nicht viel rausgekommen. …

Erfreulich ist, dass jemand den Mut hat, endlich den Bereich Quantenphysik einzubeziehen. …

Ich habe bereits vor zwei Jahren in unserer Genossenschaft angeregt, sich mehr mit Quantenphysik zu befassen. Damals stieß ich irgendwie auf „taube Ohren“. …

Aber ich habe nicht locker gelassen und immer wieder mal Beiträge zum Thema verteilt. …

Heute weiß ich: Mit etwas „Quanten-Verständnis“ funktioniert alles viel einfacher, leichter und erfolgreicher!

Was sollte man tun, solches Wissen aktiv zu verbreiten? Ich verteile z.B. immer mal wieder neue Informationen dazu aus dem Internet. …

Macht das Sinn?  

 

Die Essenz der Antworten

 

Vorweg:

„Informieren“ macht immer Sinn – „Missionieren“ schadet eher!

 

Der Begriff „Große Kooperation“ bezieht sich auf das Grundprinzip der Quantenphysik, dass:

·       „Alles mit Allem verbunden ist“

Dies sich vorzustellen, löst bei vielen Menschen durchaus „Unsicherheit“ aus, denn mit unseren Sinnen erfahren wir das Gegenteil:

·       Eine Welt der Trennung, alles erscheint separat und voneinander losgelöst zu bestehen.

Der Begriff „Große Kooperation“ könnte auch durchaus „Große Einheit“ genannt werden, denn letztlich sind „Quanten“ nicht an die Naturgesetze der Erde gebunden, sondern gehen vollständig darüber hinaus. …

Wir nennen sie – vereinfacht gesagt - „universal verbunden“. Das ist fast unvorstellbar, aber „Quanten“ sind nicht nur in unserer Galaxie, in unserem Universum verbunden, sie sind sozusagen eine „Überall-Verbindung“. …

Letztlich nimmt man sogar an, dass auch der „Ursprung“ von allem – die „Quelle“, auch „Gott“ etc.  genannt, „quantenhaft“ mit Allem  verbunden ist.

Albert Einstein brachte das – als er es erkannte – zu dem bekannten „Verzweiflungs-Spruch“:

·       Mein Gott kann nicht chaotisch sein!

Damit meinte er wohl, dass es nichts „Getrenntes“, nur „Verbundenes“, nichts „Dauerhaftes“ nur „Veränderliches“, nichts „Festes“, nur „Bewegliches“, nichts also von dem, was wir gern „Realität“ nennen, gibt.

Einstein nannte den Ursprung „Gott“. Was er meinte war wohl die „Quelle“, aus der die „Quanten“ kommen, was wir – als „Erzeuger von Quanten“, sozusagen  als

·       „Herkunfts-Ort“ bezeichnen würden. …

An dieser Stelle merken wir bereits, dass „Quanten-Denken“ sich komplett von unserem „Real-Denken“ unterscheidet, denn so etwas wie z.B. einen „Ort“ oder „Zeit“ kennt die Quantenphysik nicht.

Nennen wir „Quanten“ mal (neutral) „kleinste Teilchen“, dann fragt man sofort z.B.:

·       Woher kommen diese?

·       Sind sie endlich oder unendlich?

·       Können sie verbunden, getrennt und „formatiert“ werden?

·       Wie können wir sie nutzen?

·       Gibt es so etwas wie eine „Spiel-Anleitung“, wie man „Quanten“ nutzen kann?

·       Usw.

Und die noch interessantere Feststellung wäre:

·       Auch unser Körper ist eigentlich nichts anderes als ein riesiges „Quanten-Konzept“.

Wichtiger, als zu wissen, was nun genauer diese „Quanten“ sind, ist zu wissen, wie man diese „Quanten“ beeinflusst (z.B. steuert, formt, verändert), dies Konzept also letztlich von allen „praktisch genutzt“ (wozu auch immer) werden kann. …

Vereinfacht gefragt:

·       Gibt es für uns (also für alle Menschen) Möglichkeiten, diese Quanten - z.B. aus aller Sicht, zu „steuern“, sozusagen mit Absicht „in Richtungen und Formen“ zu „lenken“ („formatieren“, „deformatieren“)?  

Wir wollen hier keine „Quanten-Physiker“ sein oder werden, wir wollen lediglich ermutigen, die enormen „Potenziale der Quanten“ zu erkennen und praktisch zu nutzen. …

Es scheint „Energie“ zu sein, die Quanten beeinflusst. Natürlich nicht die Form von Energie, die wir „Elektrik“ nennen oder für „Antrieb“ nutzen.

Es geht sozusagen um die „Energie des Bewusstseins“.

Forschungsergebnisse zeigen inzwischen deutlich, dass unsere Gedanken wichtige „Quanten-Beweger“ sind. …

Die Bibel (Erschaffung der Welt) drückt es so aus:

„Gott sprach …“

Wir wissen, dass dem Wort stets ein Gedanke vorausgeht. …

Das ist im Großen so, wie im Kleinen, das ist „oben“ genauso, wie unten, das ist sozusagen – vereinfacht gesagt „Prinzip“:

·       Erst kommt der Gedanke (Idee), dann kommt das Wort (Ziel).

So ist es im Kleinen, so ist es auch im Großen:

·       Wir „formatieren“ sozusagen gedanklich das, was wir (bewusst) anstreben (Ziel) und drücken das dann in „Worten“ aus.

Man könnte auch sagen:

·       Wir haben zunächst ein „Bild-Wort“ von dem, was wir erreichen wollen (Ziel) und bringen dies sozusagen in „Form“, formatieren quasi ein entsprechendes „Quanten-Feld“.

Natürlich vereinfachen wir hier absichtlich. Wir wollen nur zeigen, wie „Quanten-Management“ – vereinfacht ausgedrückt - funktioniert:

·       Wir haben also klare Vorstellungen, von dem, wie etwas sein soll (Aussehen, Funktion, Nutzen, usw.)

Woran liegt es aber, dass wir oft nicht genau das in Erscheinung bringen, was wir eigentlich beabsichtigten?

Euere Genossenschaft, also eine Gruppe von Menschen, hat z.B. über die Begriffe „Gemeinschaft“ oder „Ziele“ abweichende (meist kaum stabil kongruente) Vorstellungen. Was in den Dokumenten (Satzungen, etc,) steht, ist – aus „Quanten-Sicht“ kein „BILD“, ist auch selten wirklich „synchronisiert“. Ihm fehlt – so könnte man viellicht sagen:

·       Die Eindeutigkeit und Klarheit.

Man meint zwar, dass das Bild „eindeutig“ sei, aber würden wir die tausenden von Gedanken, die jeder Mensch in dieser Gemeinschaft (allein während der „Arbeitszeit“) denkt, besser noch empfindet, näher „analysieren“, würden wir schnell erkennen, wie diffus und zum Teil widersprüchlich, diese Gedanken sind. Man könnte es auch so formulieren:

·       Wenn jeder Gedanke (Bild) ein Quantenfeld „formatiert“, ist leicht nachvollziehbar, wie wichtig es ist, so viel Gedanken wie irgend möglich, stabil und längerfristig in diesem gemeinsamen „Bild“ zu bündeln.

Damit das geschehen kann, muss allen Beteiligten sowohl das „Formatierungs-Prinzip“, wie auch das (gemeinsame) Bild, nicht nur bekannt sein, sondern es muss auch eine – möglichst vollständige - Identifikation damit stattfinden. …

Wir würden z.B. fragen wollen:

·       Wie genau ist das „Bild“, das jedes Mitglied der (seiner) Genossenschaft z.B. von den erfüllten Zielen (x,y,z) hat?

Ihr ahnt, wie schwierig es ist, diese „Synchronisation“ – selbst in einer Gruppe von „Gleichgesinnten“ -  zu erzeugen und vor allem konsequent aufrecht zu erhalten. …

Man könnte es etwa so ausdrücken:

·       Je größer die vorbehaltlose, dauerhafte Identifikation mit gleichen „Bildern“ ist, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Bilder sich „formatieren“ werden, also „real“ in Erscheinung treten.

Seien wir ehrlich:

·       In welchen Genossenschafts- oder Gemeinschaftsprojekten hat man sich bisher mit der Bedeutsamkeit der Erzeugung und Dauerhaftigkeit dieser „Manifestierungs-Effekte“ wirklich befasst?

Wir wundern uns schon, welche Bedeutung immer noch die „handwerklichen“ Gestaltungsgrundlagen haben (z.B. richtig gute Satzung, Geschäftsordnungen,  etc,) und wie relativ nachrangig man sich mit den eigentlichen „Kraftpotenzialen“, den „Bildern und Gedanken“ zur Genossenschaft  befasst. …

Je eher und mehr wir beginnen, uns mit den eigentlichen „Bewegern“ und „Kräften“ zu befassen, also den Kräfte, die sozusagen (die wie auch immer definierte) „Erfolgs-Garanten“ sind, umso weniger gibt es zu „tun“.

Kommen wir auf den Satz der Bibel zurück:

„Am Anfang war das Wort“, …., dann folgte daraus das Ereignis. …

·       Viele nennen es auch „Schöpfungs-Prozess“ oder schlicht: Manifestieren!

Wir nennen dies „Große Kooperation“, was eigentlich nichts anderes heißt, als zu erkennen:

·       „WER“ wir wirklich sind.

Vielleicht sind wir doch doch MEHR (z.B. kraftvoller) als wir uns gemeinhin zubilligen?! …

Die Quantenphysik eröffnet uns also völlig neue Perspektiven, auch und gerade über unsere „Selbst-Definition“. Sie zeigt uns vor allem, z.B. über das Prinzip der „Quanten-Verschränkung“, wie letztlich:

·       Alles mit Allem in Verbindung steht. …

Besonders bedeutsam ist auch zu erkennen, dass die „Quantenphysik“ nicht an die „Gesetze“ unserer physikalisch sichtbaren „Welt“ gebunden ist. Sie hat eine „universale“ Geltung!

Und was könnte für – ganz pragmatisch - die Kenntnis von „Quanten-Gesetzmäßigkeiten“ bedeuten? Z.B. dass:

·       „Quanten“, die einmal miteinander verbunden sind, auf immer miteinander verbunden bleiben, egal wie weit sie voneinander entfernt sind?

 Nun, die einen könnten sagen:

·       Wenn „Gott“ oder (wie immer wir den Ursprung „benamen“ wollen) der Schöpfer des Universums, von allem was ist und ewig sein wird (ist), muss dann der Mensch nicht auch …..

Noch zögern wir zu glauben:

·       Dass WIR alle, jeder Mensch „quantenhaft göttlich“ sein müssen!

Der Begriff „göttlich“ mag zu sehr mit Vorbehalten behaftet sein, deswegen nutzen wir die Begriffe „Quelle“ oder „Ursprung“. …

Aber das Ergebnis bleibt gleich:

·       Wir sind „quantenhaft – untrennbar und für immer - verschränkt“ mit dieser „Quelle“, dem Ursprung von allem!

Der „Ursprung“ (die Quelle) hatte – sofern die Quanten-Wissenschaft stimmt - einfach keine andere Wahl, als uns zu einem „Ebenbild“ seiner selbst zu machen – auf immer.  

Am „Anfang“ war das Wort (Bild)

Wenn jede (neue) Gemeinschaft (z.B. eine Genossenschaft) genau nach diesem (Quanten-) „Schöpfungs-Prozess“ entsteht, muss das „Bild“ (müssen die „Bilder“) genau so wie beabsichtigt in Erscheinung treten. Verlässt sie diese „Erfolgs-Spur“ dennoch:

·       Müssen sich die „Worte oder Bilder“ irgendwie verändert haben!

Beginnen wir vielleicht damit, uns weniger mit „Konzepten“,  „Diskussionen“ oder mit  „Wenn“ und „Aber“ zu befassen, stattdessen aber viel mit dem „Einfühlen und Wohlfühlen in und mit synchronen Bildern“, werden wir das, was „folgen soll“ (beabsichtigt war), sogar folgen muss“:

·       Nicht vermeiden können.

Es muss geschehen – das Universum hat keine andere Wahl!  

Das ist das eigentliche GESETZ des ERFOLGS!

Jeder erfolgreiche  „Quanten-Schöpfungs-Prozess“ beginnt mit „Bildern und Gefühlen“, genau umgekehrt zu dem, wie es bisher geschieht.

Vereinfacht gesagt – lautete die (mühsame) Art des Arbeitens:

·       Tun – haben – sein

Dann lautet die (ultimative) „Quanten-Erfolgs-Formel“:

·       SEIN – TUN – HABEN

Letztlich entspricht dies auch dem „Quanten-Denken“.

In Frageform gekleidet, könnte dies etwa so hießen:

·       Als WER willst du KOOPERIEREN?

·       Als WER fühlst DU DICH?

Als (kleines)  „ich“ oder als (großes) „ICH“?

Das ist der Unterschied zwischen „Kooperation“ und „KOOPERATION“.

Also:

·       Als WER werdet IHR den Quanten-Dialog fortsetzen wollen?

 

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Unser Körper zeigt, dass QuantenCoop funktioniert …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

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